Hallowiin: The Darkside Chronicles

Als Nintendos Casual-Spaß-Konsole auf den Markt kam, wurde auch direkt Resident Evil dafür angekündigt, und zwar sogar ein (mittlerweile nicht mehr) Exklusivtitel, mit zweifelhafter Anpreisung die Wiimote ordentlich zu nutzen. Da es von Cavia produziert wurde, die den meisten durch die Drakengards und dem ersten Nier bekannt sind, aber auch regelmäßig Lizenzarbeiten für andere Firmen übernahmen, war klar, dass es kein Hauptteil werden würde. Allerdings neigte sich das ursprüngliche Konzept wohl schon gen Resident Evil 4, bis entschieden wurde, dass Nintendo-Babies keine komplexen Spiele ab können, und stattdessen ein Lightgun-Shooter für den kurzweiligen Spaß zwischendurch geboren war: Resident Evil Umbrella Chronicles, welches in Schnell-Schnellform Resident Evil 0, Resident Evil und Resident Evil 3 nacherzählt hat.

Zwei Jahre später waren auch Resident Evil 4, REmake und Zero auf die Wii geportet und Umbrella Chronicles sollte ein Sequel bekommen, welches die im Vorgänger übergangenen Szenarien von Resident Evil 2 und Code Veronica rekapitulieren sollte. The Darkside Chronicles durfte sogar in Deutschland erscheinen, was Umbrella Chronicles noch verwehrt blieb. Statt direkt nach Resident Evil und Zero also auf Resident Evil 4 zu springen, fülle ich die Handlungslücken also auf diese Art, weil Resi-Canon is super dupes wichtig und so. Da muss man am Ball bleiben, sonst weiß man gar nicht, welcher Wissenschaftler in welchem unter Villen errichtetem Labor mal wieder einen weiteren Virus jongliert hat, oder wessen Versuch sein Haustier unsterblich zu machen schief ging, und damit eine Epidemie auslöste. Ich mein, Resident Evil 3: Nemesis fehlt natürlich noch, aber das kann man nicht ändern, und den Teil mag eh keiner, gerade jetzt wo man Jill auch in anderen Spielen in besserer Auflösung im Minirock steuern kann.

Wobei ich gleich mal sagen kann, dass ich von der Handlung ehrlich gesagt nicht viel mitbekommen habe. Resident Evil 2 (betitelt Memory of a Lost City) und Code Veronica (Game of Oblivion genannt) kommen in 8 bzw. 7 Kapiteln daher, und neben ein paar CG-Cutscenes mit überraschend statischem Haar wird halt auch ingame gern mal dazwischen geredet. Darauf konnte ich mich allerdings ehrlich gesagt wenig konzentrieren, weil sobald es in First-Person-Mode überging, ich zu sehr damit beschäftigt war um mich zu schießen oder mich dafür bereit zu machen, dass es jederzeit losgehen könnte. Sich auf den Text außerhalb der Cutscenes zu konzentrieren ist also gar nicht so einfach. Natürlich ist die Storyline eines Resident Evils nun auch nichts, dem sich groß zu folgen lohnen würde, von daher gehe ich mal davon aus, dass es reicht, die Eckpfeiler mitbekommen zu haben. Im von Zombies überrannten Raccoon City treffen Leon und Claire aufeinander und helfen Sherry aus, weil deren Vater sich selbst mit dem G-Virus infiziert hat und zu einem Monster mutiert, außerdem Sherry imprägnieren will. Und auf der weiteren Suche nach ihrem Bruder trifft Claire dann auf Billie und die beiden bekommen es mit einem Crossdresser zu tun, der so seine tote Schwester am Leben halten will, nur dass die dann durchs Veronica-Virus doch als Finalboss wieder kommt. Reicht doch, oder?

Dazwischen gibt es übrigens die Kapitel eines neuen Szenarios mit dem Namen Operation Javier, welches in die Ereignisse von Resident Evil 4 überleiten soll und ein gemeinsamer Einsatz von Leon und Krauser ist. Und da Leon sich auskennt, erzählt er halt seinem neuen Kumpel was in Raccoon City so abgegangen ist. Und dann später, wenn sie merken, dass auch hier das Veronica-Virus umgeht, was auf Rockfort Island vorgefallen ist. Was gleich weniger Sinn macht, weil Leon gar nicht vor Ort war. Sinn und Resident Evil sind eh wie Öl und Wasser.

Aber man spielt so ein Spiel ja auch. Und… keine Ahnung, ich kenne mich bei On-Rails-Shootern jetzt nicht so aus, meine einzige Erfahrung die dem auch nur nahe kommt ist der On-Rails-Slasher Dragon Quest Swords und der On-Rails-Typer Typing of the Dead. Von daher kann ich nicht sagen, was an The Darkside Chronicles jetzt besonders wäre, gehe aber mal davon aus, dass er keine großen Sprünge macht, was im Genre vielleicht auch nicht so wahnsinnig möglich ist, ohne direkt grundsätzlich was zu ändern.

Wie gesagt ist jede der Storylines in 7 bis 8 Kapitel unterteilt, die ich würd jetzt mal sagen so regulär zwischen 10 bis 20 Minuten andauern, bevor man das jeweilige Ende erreicht hat. Manchmal geht es nur durch Horden von Fußsoldaten, häufiger mal gibt es auch einen Bosskampf gegen Ende, und manche Kapitel haben sogar mehrphasige – Kapitel 5 von Operation Javier ist quasi nichts außer ein langer Endboss in mehreren Stufen. Aber so mit 10 Minuten für die schnelleren und 20 bei den längeren kommt schon gut hin, mehr als 6 Stunden wird man nicht für einen Durchgang brauchen. Ist ja jetzt auch nicht so, dass an der Zeit viel variabel wäre, da das Spiel wie gesagt On-Rails ist und man sich von daher nicht selbst bewegt, sondern schon jeweils vom Spiel weitergestoßen wird. Lediglich wie schnell die Gegner über den Haufen geschossen werden kann hier etwas ändern, was aber nicht allzu viel Unterschied machen sollte. Wobei, um in die zwei Bonuskapitel von Operation Javier zu kommen, muss tatsächlich Kapitel 5 unter 10 Minuten erledigt werden.

Nicht das dies unbedingt besonders schwer sein muss, je nachdem wie viel Stolz man mitbringt, da dies unabhängig vom Schwierigkeitsgrad ist, von dem es zu Beginn drei Stück gibt und noch ein Very Easy und Very Hard freigeschaltet werden kann. Zudem wird das Spiel natürlich voranschreitend einfacher, wenn man sich auf einige Hauptwaffen spezialisiert, und vornehmlich jene mit Upgrades versieht. Da jegliche vorige Kapitel jederzeit erneut bespielt werden können, lässt sich zusätzliches Gold für Upgrades oder erschöpfte Munition für die Knarren erneut einsammeln. Wobei ich es schon etwas besser gefunden hätte, wenn der High Score eben nicht nur für Möchtegern-Trophies herhält, sondern darüber die Waffen aufgebessert werden, statt jede Vase, Lampe und Schuhkarton in den Leveln kaputtschießen zu müssen, weil dahinter Gold versteckt sein könnte.

Was mich auch letztendlich voranschreitend mehr und mehr gestört hatte, war die extreme Shaky Cam, die das Spiel benutzt. Sicherlich macht es Sinn, dass eine Person beim Gehen oder Umschauen sich natürlich entsprechend bewegt und dies in First Person eben dazu führt, dass die Kamera nicht immer komplett statisch ist. Aber in The Darkside Chronicles war es echt so, als hätte jeder Charakter beim Aus- und Einatmen kleine Mini-Anfälle, denn die Kamera ist niemals wirklich nur annähernd still. Das macht es unnötig schwer die Schwachpunkte der Gegner für bessere Effizienz oder besagtes Mobiliar für Gold zu zerschießen. Besonders schlimm war es im Kampf gegen Alexia 3. Form, da die schmale Libelle mit einer Knarre abgeschossen werden muss, die nach einem Schuss für 30 Sekunden neu aufladen muss, deren Energiebälle langsam auf sie zufliegen, und das während nicht nur sie ständig hin und her fliegt, sondern der eigene Charaktere auch nie stillzuhalten weiß. Die zu treffen ist mehr Glück als Verstand.

Wobei ich doch überrascht war, dass ich keine Motion Sickness bekommen habe, wie das normalerweise bei First-Person-Ansicht mit moderatem bis erhöhten Kameraschwenks der Fall ist. Vielleicht stimmt es tatsächlich, dass einen Fixpunkt wie das Fadenkreuz der Waffe auf dem Bildschirm zu haben, dabei stark hilft. Allerdings habe ich The Darkside Chronicles auch wiederum nicht gerade durchgesuchtet, sondern immer mal nur so zwei bis maximal drei Kapitel am Stück gespielt, da das Spiel eher in kleinen Arcade-Sessions von unter einer Stunden launig ist, statt den halben Nachmittag dran sitzen zu wollen.

Als solches ist es dann auch kein schlechtes Erlebnis, aber natürlich auch kein wirklicher Reißer. Ich denke mal selbst in seinem Genre ist es eher oberer Durchschnitt, der mal ganz gut unterhält, an dem man sich aber nicht lange halten wird. Es sei denn man ist totaler Resi-Fan, durchwachsene Sprachausgabe und irrsinnige Charaktere in dämlicher-überdramatischer Storyline inbegriffen. Wobei es mich schon etwas interessieren würde, wie sich das Ding im Multiplayer spielt, statt nur Solo. Da kann ja immer noch gut was an Spaß rausgeholt werden – oder wahlweise auch Frust.

Pokemon Snap

ava-2037Wenden wir uns mal einem weiteren Pokemon-Spinoff zu, und zwar eines, das erstaunlicherweise keinerlei Sequels nach sich gezogen hat. Selbst das laue Tamagotchi meets Furby Hey You, Pikachu ist immerhin in den PokeParks weitergelaufen. Aber Pokemon Snap nicht, was recht kurios ist, da man meinen sollte, auf Foto-Safari in der Pokemon-Welt zu gehen, würde sich für so einige Nintendo-Plattformen geradezu angeboten haben. Als On Rails „Shooter“ auf der We mit umherschauen per Wiimote, oder den Tablet-Controler der Weyou als Kamera zu benutzen, und der 3DS hat doch auch ne eingebaute Kamera.

Aber nö, seltsamerweise gibt es Pokemon Snap nur als Unikat für das N64 und damit hat es sich das auch schon. Angeblich wurde mal in einem Interview gesagt, man sähe den Sinn hinter einem weiteren Teil nicht, solange es keinen Grund für eine enorme Innovation des Konzeptes gäbe… aber das halte ich für eine sehr merkwürdige Aussage, wenn man mal bedenkt, dass die Pokemon-Franchise in allen ihren Subserien so ziemlich die Ausgeburt an Stagnation ist. Und ist Augmented Reality auf 3DS oder Smartphone a la Pokemon Go keine Innovation?

Das ist echt etwas schade, denn ich hatte schon eine launige Zeit mit Pokemon Snap, die paar Stunden, die das Durchspielen letztendlich nur eingenommen hat. Das ist sicherlich etwas dürftig gewesen, aber ein Sequel könnte eben hier etwas mehr Content schaffen, mehr Struktur hineinbringen, und ein Vollpreis-Spiel muss es ja sowieso nicht sein, sondern als Budget-Titel im e-Shop würde es sich sicherlich auch gut tun.

Letztendlich gibt es in Pokemon Snap 7 Strecken, die automatisch durchfahren werden, und wo eben wie bei einer Safari wilde Pokemon herumspringend, die fotografiert gehören. Auf die Fotos gibt es jeweils Punkte, was die nächsten Strecken freischaltet, sowie die helfenden Gegenstände, um noch bessere Fotos zu machen. Sobald man die Äpfel hat, um Pokemon anzulocken, kann beispielsweise aus dem Pikachu der ersten Strecke ein Surf-Pikachu gemacht werden, welches wesentlich mehr Punkte bringt. Das dort im hohen Gras sich versteckende Sichlor wird erst mit den Rauchbällen aus dem Gebüsch gelockt, um überhaupt fotografiert zu werden. Ebenfalls erst als fotografiert gilt das dortige Relaxo, wenn es mit der Pokeflöte aufgeweckt wurde. Den Abschluss macht ein Boost des Vehikels, damit man einige Pokemon, wie beispielsweise das Digda, erreichen kann, bevor es frühzeitig abtaucht.

Denn letztendlich ist Pokemon Snap schon etwas komplizierter, als es zunächst vermuten muss, da es doch sehr viele Geheimnisse gibt, wenn man wirklich alle 60+ Pokemon fotografiert und auch wirklich die besten Schnappschüsse gemacht haben will. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, die Umgebung mit den entsprechenden Gegenständen manipulieren, und die Pokemon dazu bringen, das zu tun, was man von ihnen will, ist nicht immer einfach, und benötigt ein wenig alles bestmöglich auszuprobieren, wobei es für vieles im Nachhinein visuelle oder akustische Hinweise gibt.

Die Punktevergabe richtet sich dabei hauptsächlich nach ein paar einfachen Regeln. Möglichst nahe am Pokemon sein, damit es bestenfalls das ganze Foto ausfüllt, ohne jedoch abgeschnitten zu werden. Das Pokemon in einer besonderen Pose oder Aktion zu erwischen gibt immer Bonus. Das Pokemon Center-Frame zu haben ist bevorzugt. Und wenn mehrere der gleichen Spezies auf dem Bild sind, gibt es einen weiteren Bonus. Von weit weg ein unmotiviert rumstehendes Pokemon von hinten zu fotografieren, wird wenige hundert Punkte bringen, alles richtig gemacht zu haben kann mehrere tausend davon einspielen.

Und das alles zum Selbstzweck? Jein. Pokemon Snap hat schon ein Endgame, nämlich sobald alle Strecken durch Punkte oder Umgebungsmanipulation freigeschaltet worden sind, gilt es in jeder eine besondere Landmarke zu fotografieren, um das allererste Geheimpokemon schlechthin, Mew, auf der Rainbow Road ablichten zu dürfen. Nach den Credits, die charmant vor den eigens gemachten Fotos ablaufen, geht es dann sozusagen allerdings doch endlos auf Score weiter. Ist also jedem selbst überlassen, ob er sich nach 3 oder 4 Stunden zur Ruhe setzt, oder Dutzende weitere damit verbringt, die eigenen Fotos immer weiter zu verbessern, bis von jedem Pokemon das ultimative Bild gemacht wurde. Ich kann durchaus verstehen, dass dies auch bei einigen zutrifft, ich selbst habe ja bei den Endless Oceans auch zig Stunden weitergespielt, nur um das weitere Unterwasserpanorama zu katalogisieren.

Wäre halt echt cool, wenn es doch mal ein Pokemon Snap 2 gäbe. Eines, welches ein wenig bessere Grafik und schönere Umgebung hat. Eines, welches entweder gleich komplett Open World und „mach mal dein eigenes Ding“ geht, oder doch etwas strukturierter ist wie Afrika auf PS3, wo es ganz bestimmte Foto-Aufträge zu erfüllen gilt. Und halt eines, welches mehr Abwechslung bietet, sowohl an Umgebung aber auch an den auffindbaren Pokemon. Charmant ist Pokemon Snap nämlich auf alle Fälle, aber eben auch ein wenig schwachbrüstig.

The Typing of the Dead

ava-1856Ich hab mich nie für Action oder Zombies interessiert, und Sega-Konsolen sowieso nicht gehabt (gut, theoretisch ganz zu Beginn kurz ein Master System), und von daher ging bisher auch The Typing of the Dead an mir vorbei, obwohl es dass ja eigentlich auch auf anderen Plattformen gibt.

Das Ding ist ein On-Rails-Typer, sprich wie ein On-Rails-Shooter bzw. Rail Shooter a la House of the Dead (auf denen die Typings ja basieren), Panzer Dragoon, Star Fox, oder die Resident Evil Chronicles ist die Umgebung zwar komplett in 3D, dennoch erlaubt das Spiel keine freie Bewegung durch jene, sondern bewegt den Charakter automatisch wie auf einer Achterbahnstrecke einen strickten Weg entlang, während einen Gegner bespringen, die rechtzeitig abgeschossen werden müssen. Nur schießt man bei The Typing of the Dead halt nicht, sondern tippt stattdessen die Worte und Phrasen ein, die mit den Zombies aufpoppen.

Das Ding war übrigens zuerst ein Arcade-Spiel, bevor die wohl berühmtere Dreamcast-Fassung oder die von mir gespielte PC-Version aufschlugen, und das merkt man dem Spiel auch an – wobei das ganze Rail Shooter Genre sehr Arcade-esque ist. Denn die gerade mal 6 Stages sind alle ziemlich kurz, das Spiel also schnell rum, und lädt stattdessen eher zum wiederholten Spielen für einen besseren High Score ein. Zumal das Ding auch echt schwer ist, trotz mehrere Continues, von denen man sich bei guter Leistung auch mehr freischalten kann. Ich als Büromensch bin eigentlich ein ziemlich schneller 10-Finger-Tipper, aber dennoch war ich bei so einigen Szenen, besonders auch bei einigen Boss-Specials nicht schnell genug. Wobei ich natürlich auch prompt automatisch zwischen den Worten ein Leerzeichen tippen will, was das Spiel natürlich nicht braucht (Großschreibung kann auch vergessen werden btw), dafür aber immer mal wieder Sonderzeichen einbindet, bei denen ich besonders failig war – mein grundlegendes Tippen bekommt meist As und Bs in der Endstatistik, die separate Sonderzeichen-Bewertung hingegen ist meist ein D. Um die Sache noch etwas aufzulockern gibt es dann noch Boss-Gimmicks, wie derjenige, bei dem ganze aufeinander aufbauende Sätze geschrieben werden müssen, inklusive richtiger Interpunktion, oder die Hydra, die eine Frage stellt, und man rechtzeitig die richtige der drei möglichen Antworten einzutippen hat.

Am Unterhaltsamsten am Spiel ist natürlich der Humor, sowohl der gewollte wie der ungewollte. Die Cutscenes sind natürlich schon dadurch schräg, weil die Charaktere alle keine Knarren in der Hand halten, sondern Tastaturen vor die Brust geschnallt haben, sowie das wir Zombies zu tote tippen. Dazu kommt dann noch die lachhaft schlechte Sprachausgabe, bei der strittiger ist, ob das so gewollt war. Die Phrasen, die eingetippt werden müssen, sind teilweise auch irrsinnig. Das unterhält alles schon recht gut und macht The Typing of the Dead ziemlich launig. So als kurzweilige Unterhaltung zwischendurch. Ich würde fast sagen in dem Sinne perfekt für Smartphones (und es gibt ein The Swiping of the Dead), aber da geht einem ja anständiges Tastaturtippen ab.