Love at First Bite: Imadoki no Vampire -Bloody Bride-

Konamis Tokimeki Memorial war zwar nicht das erste Dating Sim, aber der Vertreter, der das Genre zumindest in Japan Massentauglich machte. 1994 auf dem PC Enigne erschienen und 1995 auf die weiter verbreitete PlayStation gehievt, hatte das Spiel bis 1996 über eine Millionen Einheiten verkauft. Konami verbrachte die Jahre, bis 1999 endlich der zweite Teil erschien, mit dem Portieren des Originals auf alles, worauf es möglich war, sowie der Großoffensive an Spinoffs und Merchandising zu ihm. Andere Spieleherrsteller wollten aber auch was ab vom Kuchen und versuchten gerade in den Mid-zu-Spät-90ern die Lücke mit eigenen Kreationen zu füllen. Der mit 1996 recht frühe Beitrag von Atlus ins Genre nennt sich Imadoki no Vampire: Bloody Bride. Ein Spiel, welches geraume Zeit eine englische Fantranslation hat, die ich auch in meiner Dating-Sim-Sucht von 2016/17 herunterlud, aber von der Kante fiel, bis ich es aktuell doch endlich aufgegriffen habe.

Teilweise war der Grund dafür, dass es sich hierbei auch um ein RPG handelt. Im Nachhinein ist es aber so, dass Bloody Bride tatsächlich zuerst einmal ein Dating Sim ist und die RPG-Elemente hintenanstehen. Es soll das Spiel denke ich mal interessanter machen und die Monotonie ausgleichen, ähnlich wie das die Minispiele in Tokimeki Memorial machen. Bleibt natürlich fragwürdig, ob Leute, die soziale Statuswerte zu grinden zu langweilig finden, es wirklich als Abwechslung ansehen, nebenbei auch RPG-Level grinden zu dürfen.

Die Kämpfe sind recht simpel

Das Setup ist wie folgt: Phaid gehört zum Vampir-Clan des Dämonenreiches. Und da ist es Tradition, sozusagen das Coming of Age Ritual, dass man sich eine Braut sucht. Die benötigt aber eine besondere Platinum Aura, die einmalige Mächte bereitstellt, so dass man an der Herrschaft des Dämonenreiches bleibt, statt von einem anderen Klan abgelöst zu werden. Cheaten ist allerdings nicht erlaubt, die holde Weiblichkeit muss sich schon freiwillig zur Geliebten machen, statt das einfach irgendwelche vampirischen Magietricks angewendet werden dürfen. Und was ist die naheliegendstes Art und Weise, um sich eine Braut zu suchen? Natürlich in dem man vorgibt ein japanische Junge zu sein und drei Jahre auf die High School zu gehen, um dort auf Brautschau zu gehen. Versteht sich doch von selbst.

Was beim Spiel auf jeden Fall ins Auge sticht, ist, dass es mehr Wert auf einen narrativen Rahmen legt. Es ist eben nicht einfach nur „Wie jeder Junge möchtest doch auch du am Ende der Schulzeit mit einem Diplom im einen und einem Mädchen im anderen Arm dastehen können“ ohne großartig eine Handlung zu bieten. Stattdessen sind die individuellen Interaktionen mit den Mädchen häufig die Hauptattraktion bei Dating Sims. Imadoki no Vampire hat aber eben eine Storyline drumherum aufgebaut, und wird auch über die drei Jahre hinweg wesentlich mehr Szenen als andere Spiele des Genres einwerfen. Wo man dort mal ein Schulfest oder einen Schultrip mitmacht, und ansonsten eben die Dates mit dem Charakter begeht, auf den man sich eingeschossen hat, sind die nicht-Mädchen-spezifischen Szenen hier stärker vertreten. Auch wirken sie wesentlich eigenständiger, da sich hier nicht nur alle Mädels kennen (sie gehen in die gleiche Klasse), sondern an vielen der Feste und anderen Ereignisse nehmen auch alle teil. Ein wenig Quality Time für die Auserwählt kann sich natürlich immer zur Seite gelegt werden. Aber ich fand es sehr schön, dass man über einen Spielverlauf hinweg alle ein wenig kennenlernt, statt nur Interaktionen mit derjenigen zu haben, auf die sich beschränkt wird.

Imadoki no Vamipre: Xtreme Beach Volleyball

Zudem kommt es auch immer mal wieder zu Attacken von Monstern, um zum einen zu sehen, ob man genug gelevelt hat, und um die Gefahr im Hintergrund im Gedächtnis zu erhalten. Immerhin wird am Ende ein altes Böses wiedererweckt, welches besiegt werden muss, bevor man sich seine Braut raussuchen kann. Klar ist das keine sonderlich herausragende oder komplizierte Handlung, auch bei Bloody Bride ist die Hauptattracktion das Abhängen mit den Bräuten in Spe, aber immerhin gibt es dem Spiel einen gewissen Rahmen und Fokus. Erinnerte mich fast ein wenig an Sakura Wars, welches ebenfalls eine feste Handlung abläuft und einem alle Pilotinnen näherbringt.

Spielerisch trennt sich Imadoki no Vampire auf zwei Tageszeiten auf. Am Tage können Anrufe getätigt werden, um jemanden auf ein Date einzuladen. Oder ein bereits geplantes Date begangen werden. Und es können wie geplant die diversen Statuswerte wie Intelligenz, Sportlichkeit, Aussehen etc. trainiert werden, damit man am Ende auch dem Typ entspricht, den das Mädchen der Träume haben will, statt mit einer eigenständigen Persönlichkeit abblitzen zu müssen. Auch nachts kann man auf Dates gehen, aber keine planen. Neben den Statuswerten fürs Dating Sim aufzubessern kann nun aber auch gelevelt werden. Ganz traditionell in dem man die nächtlichen Straßen nach Monstern abgrast, die sich in Random Encountern stellen. Genug EXP verdient, und das Level steigt. Optional ist dieser Teil wie erwähnt allerdings nicht, weil es in der Storyline ein paar vorgegebene Kämpfe gibt, für die Phaid rechtzeitig stark genug sein muss. Auch auf den nächtlichen Straßen der Stadt kann übrigens in Sidegirls gerannt werden – mehrere Mädchen, die keine Platinum Aura haben, also nicht gewonnen werden, die Phaid aber anflirten und bei Erfolg das Blut trinken darf. Man sollte meinen das wäre ob seines Vampirstatuses ein wichtiges Gampelay-Element, aber soweit ich mitbekommen habe, ist das Bluttrinken optional und gibt einem eben einfach eine leicht sexy angehauchte Szene des Mädchens.

Sexier wird’s nicht

Dass man diese Nebencharaktere auch teils einfach auf beste Vampirart mit einem Glamour belegen und sozusagen in die bereitwillige Blutabgabe gehirnwaschen kann, ist natürlich im Nachhinein ein wenig creepy. Genau wie die Tatsache, dass Phaid seine Familiars ausschicken kann, um den Mädels nachzuspionieren. Die kommen teils mit Tipps zurück, übernehmen also sozusagen die Rolle des Charakters, der ein Logbuch über Mitschülerinnern hält (was an sich ja auch creepy ist). Doch macht man es oft, und mag ein Mädel einen genug, kommen sie auch mit heimlich gemachten Photos der Angebeteten zurück. Sollte man vielleicht ebenfalls nicht ganz zu stark über die Implikation von nachdenken. Allgemein würde ich übrigens sagen, dass das Spiel etwas sexier ist als die ziemlich reinweißen Vertreter wie Tokimeki Memorial oder Sakura Wars. Trotzdem nichts, was einen 12-Jährigen wirklich vom Hocker reißen würde, als Konsolenspiel ist es natürlich schon handzahm. Und immer noch Meilen von beispielsweise einem Agarest War entfernt.

Ein weiterer Grund, warum ich das Spiel damals zur Seite gelegt hatte, war, dass ich nirgendwo eine Spielhilfe fand. Es ist meist ziemlich fruchtlos einfach so drauflos spielen zu wollen, und schon sehr zum Vorteil, wenn man überhaupt weiß, was für Statuswerte anzupeilen sind, um mit der Trophy Wife zu enden. Mittlerweile habe ich da was auftreiben können. Und die Statuswerte schienen mir schon sehr tough zu sein. Nicht nur müssen jene, die hoch sein sollen, schon sehr stark trainiert werden, sondern scheinbar wollen die Mädels auch diverse unterhalb eines gewissen Wertes haben. Bloody Bride macht es einem aber sehr schwer Werte wieder zu senken. Am Ende hatte ich dann tatsächlich angeblich nicht die richtigen Statuswerte erreicht, um Anna gewinnen zu können. Mit mir gekommen ist sie dennoch nicht. Von daher sind jene Angaben anscheinend nicht ganz glaubwürdig gewesen und ich kann nicht ganz sagen, wie schwer die Gewinnchancen wirklich sind.

Imadoki no Vampire Girl’s Side, when?

Die Kämpfe werden auf jeden Fall auch schnell recht schwer. Zumindest zeitweise. Das Spiel wechsel regelmäßig die Gegner in einem Gebiet aus, um sie dem Level von Phaid anzupassen, damit er noch halbwegs brauchbare EXP bekommt. Nach einer Weile hört das auf, aber als ich zunächst bei den stärksten Varianten angekommen war, fand ich das Spiel schon ganz schön schwer, bevor sich nach ein paar weiteren Leveln das Blatt wieder wendete. Interessanterweise sind die Storygegner aber alle einfacher gewesen, als die sich anpassenden Random Encounter. Von daher muss man es mit dem Leven wahrscheinlich gar nicht so übertreiben. Weiß man als Spieler halt zu Beginn auch nicht.

Meinen ersten Durchgang durch das Spiel habe ich, von der kleinen Panik gegen Ende das ich die Statuswertschwellen nicht mehr schaffe abgsehen, schon genossen. Es tut einfach gut nach der Zeit wieder in ein richtiges Dating Sim abzutauchen. Einfach die Statuswerte fliegen sehen und ein wenig mit netten Charakteren sprechen. Einen großen Wiederspielwert hat es für mich aber dennoch nicht. Dafür ist das Spiel durch seine RPG-Elemente einfach etwas zu lang. Und durch die vielen Events mit allen Charakteren fühle ich mich auch so, als hätte ich die fünf Mädchen ausreichend kennenglernt und muss nicht noch deren individuelle Route ablaufen, um mehr über sie herauszufinden. War ja tatäschlich bei Sakura Wars auch nicht anders für mich. Ist also kein Anzeichen für ein Qualitäts-Manko.

Noch gefühlt keine 2 Sekunden vor der neuen Schule angekommen, rennen wir übrigens in das erste Zile, Seira. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, denn nicht nur gibt es einen Anrempel-Vorfall, bei dem wir den elektrischen Schock der Platinum Aura spüren, sondern sie rennt auch gleich verschüchtert weg. Sie ist mehr das zurückhaltende und religiöse Mädchen, lebt sogar in einer Kirche, die merkwürdigerweise auf dem Schulgelände zu stehen scheint. Oder vielleicht auch nur direkt daneben. Sollte man meinen, dass dies nicht die optimale Beziehung für einen Vampir aus dem Dämonenreich ist. Sie ist allgemein sehr hilfreich, bringt einem zum Beispiel nach der Weihnachtsfeier, an der man nicht teilnehmen kann, Kuchen vorbei. Oder hilft einem verlorengegangenen Mädchen beim Sportfest seine Mutter zu finden. Auch die Valentinsschokolade zu übergeben wirft sie so aus dem Ruder, dass sie direkt flieht und sie hat Schiss bei der Mutprobe auf dem Schultripp. Später taut sie dann aber doch etwas auf und lässt sich sogar mal auf einen Spaß oder zwei ein. Ihr Ziel nach dem Schulabschluss ist übrigens auf eine Krankenpflegerschule zu gehen.

Etwas später stellt sich die eher aufdringliche Erika einem mitten auf dem Schulhof entgegen, stellt ihren Wissenschafts-Klub vor, bei dem sie übernatürlich Phänomene wie Vampire studiert bekommen will, und führt zum nächsten Platinum Aura Schock. Wenn beigetreten wird, muss Phaid aber schnell feststellen, dass Erika das einzige verbliebene Klubmitglied ist, weil keiner mit ihrer übereifrigen Art zurechtgekommen ist. Die unter anderem beinhaltet, an ihren Mitgliedern rumzuexperimentieren, was sie auch an Phaid bei jeder sich liefernden Gelegenheit versucht. Dafür kommt sie gern auch mit eigenen Erfindungen vorbei, um einem bei Schulchallenges wie dem Sportfest auszuhelfen. Nichts scheint sie abzuschrecken, selbst wenn die Geistergeschichten ihren Umlauf machen, führt das nur dazu, dass sie allein zum Investigieren aufbricht. Scheint so, als wäre sie auch aus einer reichen Familie stammend, aber wie bei fast allen Charakteren findet man eher wenig spezifisch über die Familienverhältnisse aus. Netterweise beinhaltet ihr Alltagsoutfit einen Hut, auf dem dick ihr Name steht, was sicherlich hilft, wenn man mehrere Mädels gleichzeitig datet, und nicht versehentlich den falschen Namen benutzen will. Nach der Schule möchte sie eine Mystery-Detektei öffnen.

Ich wollte tatsächlich zunächst Erika anpeilen, bis mir dann später im Jahr beim ersten Sportfest mit Anna das dritte und letzte Mädchen mit einer Platinum Aura in die Arme lief. Oder besser gesagt sprichwörtlich in die Arme gefallen ist. Bei der Suche nach Desinfektionsmitteln auf der Krankenstation schneit die leicht kränkliche Dame mit typischer Anime-Anämie herein, die ja bekanntlich nicht wirklich das Leben eines Charakters beeinträchtigen und nur sporadisch rausgeholt wird, um dramatisch in die Arme des Geliebten zusammenzubrechen. Sie kommt aus einer britischen Familie, hat dort sogar als Kind gelebt, bei ihr zu Hause treffen wir aber mal wieder keine Eltern, sondern nur ihren Hund und Katze als Mitbewohner an. Außerdem ist sie im Kunst-Klub, weil sie eben gerne malt. Auf dem Ski-Ausflug der Klasse baut sie sogar einen süßen kleinen Schneehasen. Und bringt vollen Einsatz in die Beziehung, sie lässt nämlich beispielsweise die Weihnachtsfeier komplett ausfallen, um stattdessen Phaid zu besuchen. Nach dem Schulabschluss möchte sie dann in England Kunst studieren.

Natürlich wären nur drei mögliche Lieben bis in alle Ewigkeit etwas wenig für ein Dating Sim. Und mit Menschen sowieso nicht für die Ewigkeit. Und deswgen stelle einem Imadoki no Vampire auch noch dämonisches Begleitpersonal. Lilicca kommt spät im ersten Jahr hinzu, nachdem man einen Traum hatte, in der Phaid sie bereits heiratet. Sagt zunächst zur Klasse, dass sie aus England kommt, und deswegen japanische Gepflogenheiten nicht verstehen wird. Etwas später eröffnet sie Phaid dann aber, was der Spieler von Anfang an wusste: Sie ist auch aus dem Dämonenreich. Genau genommen kommt sie vom Traumdämonen-Klan und ist seit ihrer Kindheit in Phaid verschossen. Dämonen haben zwar keine Platinum Aura, doch sie behauptet, dass es reicht, das Blut eines Mädchens mit einer zu trinken, um deren Macht zu erlangen, und danach kann man heiraten, wen man will. Tatsächlich bringt die Storyline rüber, dass ihre Mutter Lilith sie eigentlich ausgeschickt hat, um einen zu hintergehen. Sie ist aber scheinbar ehrlich, wenn es um die Liebe zu Phaid geht, und hilft ihm und den anderen Mädels sogar regelmäßig aus. Besonders charmant ist natürlich auch, dass sie während des Sommerausfluges Boys Love Manga für sich entdeckt und sofort ziemlich hart und tief in den Kaninchenbau fällt.

Karen ist die fünfte und letzte im Bunde der gewinnbaren Charakterriege. Sie taucht irgendwann nachts auf den Straßen früh im zweiten Jahr auf, wo sie Phaid gnadenlos anbaggert. Kurz darauf, wenn das neue Schuljahr beginnt, stellt sie sich dann als die neue Mitschülerin vor. Karen ist recht verschlagen und forsch, macht gerne Witze, flirtet wild durch die Gegend, und forciert Begegnungen mit Phaid. Denn sie ist auch eine Dämonin, diesmal vom Medusa-Klan, die von Liliccas Mutter als Plan B ausgesendet wurde. Das führt auch zu so einigen Spannungen zwischen den beiden. Letztendlich ist sie sogar ein Doppelagent, arbeitet sie eigentlich für Gilgamesh, der das alte Böse wiedererwecken will. Natürlich ist Karen nur dazu gezwungen, allerdings muss ich zugeben, dass man über die beiden Dämoninnen, und ganz speziell Karen, am Wenigsten herausfindet, wenn man normal durchs Spiel geht, ohne sie spezifisch romantisieren zu wollen. Von daher habe ich nie herausgefunden, was da der Deal so ganz genau ist. Allerdings wäre ich an Lilicca und Karen ehrlich gesagt eh nicht sonderlich interessiert gewesen.

Der Rest:
Wie bereits gesagt, gibt es noch ein paar Nebenmädchen, die man auf der Straße anflirtern und bei Erfolg das Blut trinken kann. Richtige Charaktere sind die natürlich nicht, immerhin verschwinden sie nach dem ersten Umtrunk auch schon wieder aus der Telefonliste. Sehr unterschiedliche Stereotypen decken sie aber schon ab. Wir haben die Berechnende, die erst mit einem ausgeht, nachdem drei teure Geschenke gemacht werden. Ein Vampir-Fangirl, dass einen bereitwillig die Halzschlagader hinhält. Eine Schlägerin, die einen nachts anpöbelt aber dann vom Mut, sie anzuflirten, begeistert ist. Und ein zu junges Mädchen, welches das Spiel einen dann doch lieber nicht anzapfen, sondern friedlich gehen lässt.

Ein weiterer in den Events sehr aktiver Charakter ist Jinguji. Der übernimmt die übliche Rolle des männlichen Schulidols, der gut in der Schule ist, aus reichem Hause kommt, mit Tonnen an Valentinsschokolade nach Hause geht, und regelmäßig zu Festen in seiner Villa oder Ausflügen aufs Land einlädt. Und natürlich Phaid eigentlich nicht sonderlich leiden kann. Sein Alter Ego ist sogar Reo der Vampirjäger, der sich am Ende jeden Jahres zum Kampf stellt. Zu Spielende ist er aber auf der Seite von Phaid, gemeinsam das Böse bekämpfend und so. Und wer keines der fünf Mädels für sich gewinnen kann, bekommt sogar ein Ende mit ihm. Kein romantisches natürlich, aber der neugefundene Bro lässt einen sein Blut zum Ersatz einer richtigen Braut trinken. Führt aber dazu, dass man die Vampirkräfte verliert und in Japan bleiben muss, statt übers Dämonenreich herrschen zu können. Die beiden Brüder von Phaid und seinen Buttler kann man gegen Ende auch als Liebesbekundungs-Kandidaten wählen, was aber natürlich als Witz abgetan wird und den Spieler zurück in die Liste der Mädels wirft.