Mimic, times three

Das 1997er Mimic ist das (US-)amerikanische Filmdebut von Guillermo del Toro und sein zweiter Feature Length Film nach dem mexikanischen Cronos von 1993. Er hat beim auf einer Kurzgeschichte basierenden Film nicht nur Regie geführt, sondern wie bei den meisten seiner Filme auch am Drehbuch mitgeschrieben. Ich habe den Film übrigens damals, als er noch relativ neu war, sogar gesehen. Nicht im Kino an sich, sondern aus der Videothek ausgeliehen. Damals gab es noch Videotheken.

An viel mehr als das Monster konnte ich mich nicht mehr erinnern. Aber nach über 20 Jahren ist das wahrscheinlich nicht so unverständlich. Vielleicht liegt es aber auch an der Qualität des Filmes.

Setup ist, dass die in Manhattan allgegenwärtigen Kakerlaken das vor allem für Kinder tödliche Strickler’s Disease verbreiten (für den Film erfunden und nicht mit Strickler Syndrome zu verwechseln). Um jene Kakerlaken-Plage zu bekämpfen, entlassen Forscher die sogenannte Judas Breed in die Kanalisation. Deren Phäromon-Ausscheidungen locken meilenweit Kakerlaken an und sind gleichzeitig tödlich für sie. Damit der Bevölkerung nicht die nächste Plage ins Haus steht, sind die Judas-Insekten natürlich nicht fortpflanzungsfähig und sollten alle nach einigen Monaten sterben.

Aber wie es in Jurrasic Park schon so schön hieß: Die Natur findet einen Weg.

Denn ein paar Jahre später zeichnen seltsame Morde und sich schattenhaft im Untergrund bewegende Männer in Mänteln im Big Apple ab. Dr. Susan Tyler findet plötzlich ein Insekt des Judas Breed, obwohl die schon lange alle tot sein sollten. Und noch schlimmer, es ist nur ein Jungtier, obwohl es die Größe der ursprünglichen Spezies hat. Die Insekten sind nämlich über die mehrere Dutzend Monate durch eine Vielzahl an Generationen mutiert und um sich unbemerkt zu bewegen, haben sie nun die Größe und bei zusammengefalteten Schwingen auch auf den ersten Blick das grobe Aussehen von Männern in Hut und Mantel angenommen. Höchste Zeit in die Kanalisation zu steigen und die Plage auszurotten, bevor sie im enormen Vermehrungsprozess, den Insekten nun mal innehaben, die Metropole übernehmen können.

Del Toro hat übrigens seinen Namen vom Film streichen lassen wollen und wiederholt betont, dass die Erfahrung hieran dazu geführt hat, dass er sich wesentlich mehr kreative Freiheiten bei seinen folgenden Filmen sicherte. Denn die Chefetage von Dimension/Miramax hat ihm wohl enorm in den Film hineingeredet und das Drehbuch umschreiben lassen. Mittlerweile gibt es einen Director’s Cut des Filmes, aber der ist so viele Jahre nachträglich erschienen, dass ehrlich gesagt nicht mehr viel am Film verändert werden konnte.

Das Konzept ist freilich ganz intessant. Also zumindest das Konzept hinter den Monstern, welches eben auch die einzige Sache am Film war, an die ich mich noch erinnerte. Insekten sind eklig. Selbst wer das von sich aus so nicht findet, ab einer gewissen Größe macht sich bei jedem irgendwann ein wenig ein unangenehmes Kribbeln breit. Menschengroße Mörderkakerlaken, die hinter jeder Säule der U-Bahn-Stationen oder Mülltonne der nächtlichen Seitenstraße unbemerkt befinden könnten? Interessanter Ansatz.

Leider ist der Großteil des Filmes allerdings einfach nicht sonderlich interessant. Von del Toros Stil ist tatsächlich eigentlich so gut wie nichts zu sehen im Film. Der Schuhputzer und sein autistischer Junge eventuell. Das Insektendesign. Und den Mut, zwei Kinder umzubringen. Ansonsten haben wir hier keinen besonders dilletantischen sondern schon kompetent umgesetzten, aber eben absolut durchschnittlichen Horrorfilm vorliegen, der die meiste Zeit über einen ziemlichen Standard-Schema folgt und auch nicht sonderlich grausam ist.

Überraschenderweise, denn ich kann mich nicht daran erinnern, dass Mimic je als besonders beliebt oder lukrativ angsehen wurde, gab es allerdings sogar zwei Sequel. Das vermeinte ich bisher noch gar nicht zu wissen. Mimic 2 war sogar 2001 in den Kinos!

Es gibt hier nur einen wiederkehrenden Nebencharakter des vorigen Filmes, die nun hier die Hauptrolle spielt. Remy, die gute Freundin von Dr. Tyler, muss nämlich feststellen, dass die Riesenkakerlaken der Judas Breed immer noch nicht ausgesrottet sind. Genau genommen findet sich sogar eine ein, die sich mit Remy paaren will, um noch Menschenähnlichere Nachfolger zeugen zu können.

Der finale Film, Mimic 3: Sentinel, ist hingegen einen Direct to DVD Produktion gewesen. Einer der letzen Überlebenden des Strickler’s Disease ist hier der Hauptcharakter. Der Kerl ist mittlerweile in seinen 20ern, aber zum Großteil wegen seiner Atemwegsprobleme auf sein Zimmer beschränkt, von wo aus er die Nachbarschaft beobachtet und fotografiert. Und dann eines Tages feststellen muss, dass die Judas Breed Kakerlaken in ihr umgehen.

Ich habe geschrieben, dass ich vermeinte die Sequels nicht zu kennen, weil ich mir vor der Sichtung der Trilogie absolut sicher war, damals nur den ersten Teil gesehen zu haben. Aber als ich Mimic 2 schaute kamen mir doch ein paar Erinnerungen zurück. Anscheinend hatte ich den wirklich mal irgendwann im Nachtprogramm beim Zappen geschaut und wieder total vergessen gehabt. Kurios, dachte ich mir, und fing dann Mimic 3: Sentinel an. Um sofort weitere Déjà-vus zu erleben. Scheinbar habe ich auch diesen irgendwann mal in einer TV-Ausstrahlung mitgenommen und ebenfalls komplett vergessen gehabt.

Das steht natürlich ebenfalls nicht unbedingt für die Qualität der Filme. Es gibt erneut ein paar wenige interessante Momente. Remy ist beispielsweise ein sehr merkwürdig-verschrobener Charakter. Wenn ein Date schief läuft, ein Freund zum Ex wird, eben sie emotional negativ zurücklässt, macht sie ein Foto vom verheulten, genervten oder verärgerten Gesicht, um sich daran zu erinnern was die ihr angetan haben. Sie meint nie den Richtigen zu treffen, redet dann aber selbst bei einem Date dauerhaft über irgendwelche ekligen Insektenfakten. Den Rest des Filmes ist sie allerdings ein ziemlicher Standard-Charakter, die sich heroisch zwischen ihre Schüler und das Insekt stellt, und das richtige Wissen mitbringt, um gegen es kämpfen zu können. Mimic 2 verfällt leider sehr schnell wieder in ähnliche Standard-Schemata, die schon aus dem ersten Film eine unspektakuläre Nummer gemacht haben.

Bei Mimic 3: Sentinel ist auch erst mal nur Marvins Fenster zum Hof Einschlag interessant. Obsessiv seine Nachbarschaft auszuspionieren und ungefragt Fotos zu machen eben. Irgendwie hat das dann aber auch mit der Zeit weniger und weniger Relation zum Geschehen, außer natürlich einen Grund zu geben, warum er die merkwürdigen Kakerlaken-Erscheinungen so gut im Überblick hat. Jeder, der Marvins Marotte herausfindet, ist beispielsweise total Ok damit. Darunter auch eine ausspionierte Nachbarin und ein Cop. Es ist echt interessant, wie es die Mimic-Filme schaffen immer so eine interessante Idee weitestgehend undausgeschöpft zu lassen, nur um dann in langweilige und schon ewig ähnlich gesehene Horrorfilm-Schablonen zu fallen.

Mal sehen wie lange es diesmal dauert, bis ich wieder komplett vergesse, dass ich die Filme gesehen habe. Vielleicht schaue ich sie in 10-15 Jahren erneut für einen Halloween-Monat, nur um zu merken, dass ich mir was neues suchen muss, da ich sie nicht nur schon zwei Mal gesehen, sondern in 2020 auch schon besprochen habe. Möglich wäre es auf jeden Fall, denn die Filme geben echt einfach nicht viel her, an was sich erinnert werden könnte. Nicht mal schlecht genug dafür sind sie.

Academy Weekend – The Shape of Water

Del Toros The Shape of Water ist der Film mit den meisten Nominationen (13 von 24) und auch den meisten Gewinnen (4) der letztjährigen Verleihungen, darunter auch die beiden großen Oscars als Best Picture und Best Director. Nicht schlecht für einen Film, der von Fox Searchlight ein eher kleines Budget zugewiesen bekam, und zunächst auf Filmfestspielen und im Limited Release startete, bevor er flächenweit in die Kinos gebracht wurde.

The Shape of Water dreht sich um Elisa Esposito. Sie ist eigentlich eine sehr unspektakuläre Frau, weder optisch ist sie herausragend, noch lebt sie ein besonders interessantes oder tolles Leben. In einem Apartment über einem heruntergekommenen Filmtheater ist sie angesiedelt, wo sie hauptsächlich mit ihrem schwulen, vom Alter und Misserfolgen gezeichneten Nachbarn lebt. Täglich gibt es ein Ei zum Frühstück, eine schnelle Masturbation in der Wanne, und dann ist es auf zur Arbeit, wo sie in einem vom Militär geleiteten Versuchslabor mit ihrer guten Freundin Zelda die Räumlichkeiten putzt. Besonders an Elisa ist lediglich, dass sie stumm ist, wobei diese Einschränkung ähnlich der Homosexualität ihres Nachbarn oder die schwarze Hautfarbe von Zelda ihr im sozialen Gefüge des Amerikas der 60er eher im Wege steht denn sonstwas.

Doch eines Tages wird ein neues Versuchsobjekt angeliefert, nämlich ein in Südamerika aus dem Amazonas gezogener Fischmensch, der wohl lange Zeit dort als Gott verehrt wurde, und dessen Fähigkeiten eventuell gegen Russland helfen werden. Elisa freundet sich mit jenem Fischmann an, kommuniziert über Zeichensprache mit ihm. Und als das Experiment terminiert werden soll, ist ihr klar, dass sie ihn dort rausholen muss.

Worin The Shape of Water definitiv punktet ist, dass es Herz in seinem Kern hat. Elisa mag kein besonderes Leben führen, aber sie erfreut sich doch an den kleinen Dingen. Und doch, sobald sie ihren Fischboyfriend findet, merkt man ein wenig, dass sie auch gelitten hat. Endlich gibt es jemanden besonderen in ihrem Leben, jemandem dem es egal sein kann, dass sie stumm ist, weil er eh nicht mit Sprache kommunizieren kann. Ihre Freunde sind unglaublich hilfsbereit, wahrscheinlich weil sie selbst auch zu Minderheiten gehören und mehr soziale Empathie mitbringen, sowie ihre Beziehung zum Lagunenmonster sich harmonisch entfaltend. Der Konflikt an sich kommt komplett durch die Militärs ins Spiel, die nicht verstehen wollen oder können, wie besonders ihr Versuchsobjekt ist. Und die im Gegensatz zu unserem Cast an Underdogs scheinbar trotz fehlender Kompetenz rein deswegen, weil sie weiße, uneingeschränkte Hetero-Männer mit genügend Ego, um durch die Welt zu laufen, als gehöre sie ihnen, tatsächlich auch fast automatisch die Karriereleiter hochgefallen zu sein scheinen.

Interessant anzusehen ist natürlich auch mal wieder del Toros übliches Weltdesign. Die Filme von ihm wirken immer irgendwie ein wenig alt. In dem Sinne das er sie gerne in frühere Zeiten steckt, wenn möglich, aber auch moderne einen gewissen Anstrich von Verlebtheit haben. Und seine Filme spielen zwar meist in der realen Welt, doch wirken sie immer ein wenig davon distanziert, ein wenig mehr urbane Fantasy. The Shape of Water scheint so ein wenig in der Welt von Fallout vor der Apokalypse angesiedelt, wo die 60er nie endeten, die aber auch nie komplett wie die realen 60er wirkt, sondern etwas ikonisiert dargestellt erscheint. Und mit einem ordentlichen Anstrich der verlorenen Glorie, mit jede Menge Lokalitäten, die sicherlich in den 30er-Jahren mal neu waren, denen man ihre ehemalige Pracht noch erahnen kann, die aber einfach etwas verlebt und heruntergekommen sind. So auch die vielen Medien, die wir wahrnehmen, von alten Plattenaufnahmen, zu Schwarz-Weiß-Filmen im Fernsehen, aber auch die leicht krisseligen Farbfilme im fast leeren Kinosaal unter ihnen. Fast alles hier wirkt, als hätte es schon seine beste Zeit hinter sich.

Um ganz ehrlich zu sein kann ich gar nicht viel zu The Shape of Water sagen. Ich mochte den Film. Die Atmosphäre, den anderen Hauptcharakter, die besondere Romanze. Kein wirklicher Punkt sprang mir allerdings als besonders nennenswert heraus, sondern es ist mehr das geschnürte Gesamtpacket, welches ich mochte.

Pacific Rim

ava-1525Es sollte kein großes Geheimnis sein, dass ich eine Schwäche für (Mega-)Monsterfilme habe, auch wenn ich viele davon dann gar nicht so toll finde, weil sie es schlichtweg einfach nicht sind. Und als jemand, der Jahrelang massivst Anime konsumiert hat, muss ich ja quasi mit Mechas auskommen können. Als ich also den ersten Trailer zu Pacific Rim sah, der die beiden Dinge verbindet, war klar, dass dies ein Film ist, den ich sehen muss.

Tatsächlich verinnerlicht der Film seine japanischen Genre-Ursprünge dann auch voll und ganz. Das fängt schon damit an, dass die Riesenmonster hier tatsächlich Kaiju genannt werden, Namen wie Gamera-Antagonisten tragen, und designt sind wie aus einem Monster Hunter. Die Piloten, die gegen sie kämpfen tragen den deutschen Titel Jäger, was ziemlich Gundam ist, zusammen mit der Tatsache, dass jeder Mech von einer anderen Nationalität gesteuert wird, und der Psychostress der Steuerung recht Evangelion ist.

Aber ich greife vor. Natürlich ist Pacific Rim von der Handlung her kein Blumentopfgewinner, sondern absoluter, bekannter Genre-Standard. Riesige Alien-Monster tauchten aus einem Riss zwischen den Dimensionen im Pazifik auf, die aktuellen Militäreinheiten wurden nicht mit ihnen fertig, also hat man Mechs gebaut, um „Mann gegen Mann“ mit ihnen ringen zu können. Der Stress jene zu steuern ist aber so untragbar, dass zwei Menschen, die gedanklich miteinander kompatibel sind, ihn gleichzeitig steuern müssen. Das geht eine Weile gut, bis die beiden Amerikaner-Brüder unterliegen, der ältere stirbt, und der jüngere für 5 Jahr von der Bildfläche verschwindet.

Mittlerweile haben wir neue Mechs, die gegen jene stärkere Monster-Kategorien ankommen können, sind keine Militärorganisation mehr, und im letzten Stand gegen die Viecher. Mr. Amerika wird zurückgeholt, bekommt Ms. Japan als Kopilotin, muss sich den Respekt von Alpha-Tier Mr. Australien gewinnen, und ist letztendlich der Crux beim Plan die Dimmensionsspalte zu sprengen, nachdem Team China und Team Russland ausgeschaltet wurden.

Grob gezeichnete Charaktere, mit den von weitem kommend sehenden Backstory-Momenten und Rangeleien untereinander, keine wirklichen Überraschungen oder Tiefgründiges. Pacific Rim will nicht Evangelion oder Rahxephon sein, sondern tatsächlich mehr Godzilla, nur das die Menschheit mit ihren Gundams für sich selbst kämpfen kann, statt das dies ein anderes Monster tun muss. Und es funktioniert für mich voll und ganz, weil Pacific Rim merkbar sein Source Material mag, sich voll und ganz bewusst ist, dass die Prämisse etwas dämlich ist, aber statt dumm Rumzublödeln eben das ganze trotzdem mit Ernsthaftigkeit angeht, in der Hoffnung, dass der Zuschauer dadurch mitgerissen wird.

Und wie gesagt tat ich das. Ich mochte die stereotypen Charaktere genug, als das sie mir nicht auf den Zeiger gingen, wenn sie Screentime stahlen, nicht mal die beiden Forscher-Sidekicks. Ja die fand ich sogar recht witzig, genau wie der „leicht“ übertrieben geschauspielerte Offizier der Aktion, lediglich Charlie „beinahe in Fifty Shades of Gray“ Hunnman war etwas langweilig. Als Ron Perlman die Szenerie betrat, konnte ich meinen Augen kaum glauben. Und dann wird er von einem Mini-Megamonster gefressen. Und schneidet sich seinen Weg aus ihm raus! Herrlich. Selbst der Pathos des Filmes ging mir nicht auf den Zeiger, weil es eben kein penetrantes Michael Bay-isches „’Murica! Fuck Yeah!!“ ist, sondern mehr die Kameradschaft der Jäger gegen einen gemeinsamen Feind. Wir als die vereinte Menschheit haben die fiesen Aliens besiegt, nicht die USA mal wieder die Welt für alle gerettet.

Das wahre Highlight des Filmes, der echte Grund warum wir das schauen, was die 2 Stunden wirklich kurzweilig macht, ist aber natürlich die brachiale Mecha vs. Monster Action. Wenn der Soundtrack röhrt, die Monster kreischen, das Metall dröhnt, wenn im Sintflutregen sich die Hochhausgiganten eins auf die Ohren geben, und dabei hier und dort auch mal ein Häuserblock Hong Kongs drauf geht. Alles hauptsächlich wie gesagt nachts und und im Regen, schnell und teilweise wackelig geschnitten, und dennoch darauf bedacht, es nicht so zu übertreiben, dass wir hier einen unübersichtlichen Wirbel aus Altmetall vor uns haben, wie Transformers das so gern tut. Die Mechs in Pacific Rim behalten eine gewisse Wucht und Schwere bei, was den Fights auch mehr Gewicht gibt.

Ich muss eingestehen, dass ich mich schon ein wenig verliebt habe. Klar sind Handlung und Charaktere hauptsächlich Füllmaterial zwischen den tollen CG-Fights, aber eben trotz grober Ausarbeitung gut genug, um jene Szenen nicht als überflüssig anzusehen, währen die Fights mal so richtig geil sind. Natürlich bin ich mir bewusst, dass dies alles ein wenig dumm ist, aber wer das beim Reingehen in einen solchen Film nicht weiß, ist selbst schuld. Ich war super gut unterhalten von Pacific Rim, hatte eine Menge Spaß beim Schauen.

pacificrim