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Auch dieses Jahr gibt es von mir wieder Auszeichnung für einige der herausstechenden Spiele, die ich dieses Jahr angegangen bin, davon versehentlich vielleicht sogar ein oder zwei, die in 2018 erschienen, statt uralt zu sein. Dies natürlich bestenfalls unter total unsinnigen Kategorien. Damit scheine ich sowieso ein Trendsetter zu sein, wenn ein Action-Game wie Monster Hunter bei hochoffiziellen Award-Verleihungen beispielsweise zum besten RPG gekürt werden kann. Oder wenn wie jedes Jahr wieder bei GameFAQs der komplett ohne eigene Persönlichkeit auskommende Spieler-Avatar Link als bester Charakter gekürt wird – ein fast genauso sinnvoller erster Platz in dieser Kategorie, wie das eine Jahr, als aus Witz einer der Tetris-Blocks gewann.

Game resulting in the longest post:
Meine Let’s-Play-igen Zusammengeschreibsel zu den Monstern in den Monster Huntern sind ja immer extrem lang, wodurch nicht überraschen sollte, dass mit meiner Obsession der Serie die obersten drei Plätze hier alle von jenen eingenommen werden, noch vor ebenfalls viel zu langen von meinen Geschreibseln zu Dating Sims. Monster Hunter Worlds Low Rank beispielsweise kommt mit 5.6k Worten daher, Monster Hunter Freedom 2 mit 6.1k, und die Spitze führt das Ultimate-Update von Monster Hunter 4s Low Rank mit ganzen 7.2k an Worten an, so dass ich zunächst überlegt hatte, ob ich das nicht doch auch noch zweiteile.

Longest played:
Ich bin eigentlich eher ein fixer Spieler. Ich mache in der Regel auch wenig bis teilweise gar kein Post Game oder Nebenaktivitäten. Aber eine Obsession ist ja keine Obsession, wenn man sich zurückzuhalten im Stande wäre. Und somit ist das von mir mit der PS4 zugelegte Monster Hunter World mit seinen laut #MyPS4Life mittlerweile 240 Stunden Spielzeit eindeutig und mit weitem Abstand an der Spitze.

Longest to credits:
Allerdings habe ich, obwohl ich nicht zügig vorgegangen bin, die Credits am Ende von Monster Hunter World bereits nach „nur“ ca. 85 Stunden auf dem Fernsehbildschirm gehabt. Ein Spiel, welches allerdings das Wort „Zurückhaltung“ genauso wenig kennt wie das Sprichwort „In der Kürze liegt die Würze“, und bis zu seinem Storyende ungefähr 1.5x so lang brauchte, als die eh schon überzogen langen beiden Vorgänger, war für mich Persona 5 mit satten 117 Stunden.

Best inconsequential non main activity:
Eigentlich beide Spiele wieder. Ich war beispielsweise überraschend darin involviert, in Persona 5 alle Dekorationen für den Raum des MC zu bekommen. Und noch viel mehr hatte ich einfach den Drang danach, in Monster Hunter World alle Endemic Wildlife Tiere zu sammeln, die man auch dort als Haustiere im eigenen Raum halten kann. Für die zugehörige Guild Card bin ich später sogar durch die irrsinnige Aufgabe gegangen, alle raren Großfische zu angeln. Vielleicht sollte ich mir doch Animal Crossing: Happy Home Designer zulegen.

Most stylish game:
Zum letzten Mal Persona 5. Ich hatte meine Probleme mit dem Spiel. Die engstirnige Sichtweise im Social Sim. Die extreme Länge. Das Aufgeben der interessanten Themen, um am Ende doch nur den Status Quo vor übernatürlichen Einflüssen retten zu müssen. Aber wenn es eines gibt, was Persona 5 noch besser als seine Vorgänger macht, dann ist es absolut punktgenau einen Style zu finden und sich zu einem der stilsichersten Spiele aller Zeiten emporzuschwingen.

Most annoying yet addicting:
Ich habe ein Problem was Monster Hunter angeht. Das ist sicherlich kein Geheimnis, selbst wenn die Franchise nicht in diesem Beitrag gefühlt alle drei Worte erwähnt werden würde. Im Zuge meiner Obsession mit ihr habe ich dieses Jahr das schon ewig hier rumliegende Monster Hunter Freedom 2 gezockt. Und irgendwie hat die Sucht dazu geführt, dass ich es durchgezogen habe, obwohl ich ehrlich gesagt von den archaischen Mechaniken in Generation 2 häufiger genervt war denn Spaß gehabt zu haben. Bei Shin Megami Tensei if kam ich übrigens letztendlich zu einem ähnlich Ergebnis.

Worst decission (probably):
Wieder Monster Hunter. Wenn mich Generation 2 eigentlich schon mehr nervte als unterhielt, so kann ich es nur absolutem Irrsinn zuschreiben, dass ich mir gegen Ende auch ein Spiel von Generation 1 geholt habe, nur um alle fünf MH-Generationen abzudecken. Und dann noch nicht mal das erste Freedom, nein es musste auch glatt das allererste Monster Hunter für die PS2 sein, bei dem man noch mit dem rechten Analogstick angreift.

Best Monster Hunter:
Ausnahmsweise will ich auch mal am Rande Monster Hunter erwähnen dürfen. Ich habe ja, wenn auch bei weitem nicht alle Releases, erschreckend viele in dem knapp über einem Jahr gespielt, seitdem Tri mich zur Franchise brachte. Eines von jeder Generation auf jeden Fall und auch einige Klone. Sollte aber nicht überraschen, dass ich absoluter Normie mich einfach den Verkaufszahlen von über 10 Millionen Einheiten anschließe, und Monster Hunter World mit all seinem Feintuning als eindeutig bestes Spiel der Franchise küre.

Best Sakura Wars:
Eine Mini-Obsession mit Sakura Wars hatte ich ja auch mal, immerhin habe ich mich in 2017 und dem Beginn von 2018 durch alle fünf Hauptspiele gelesen. Hiervon hat mir Sakura Taisen 3 definitiv am besten gefallen. Die klarere Optik und das interessantere SPRG-Gameplay haben definitiv gegenüber den Saturn-Teilen geholfen, und im Gegensatz zu Teil 4 wirkt es nicht so schnell durchgehechtet. Außerdem gefällt mir die Truppe aus Paris etwas besser als die Mädels aus Tokyo oder New York.

Better than expected:
Von Sakura Dungeon hatte ich nicht viel erwartet, immerhin erscheint gefühlt wöchentlich ein schnell dahingerotztes Sakura Irgendwas, welches einem möglichst schnell Schablonentitten unter die Nase hält, damit sich der Kauf gelohnt hat. Ich war dann allerdings doch überrascht, dass wir in Sakura Dungeon zwar einen simplen und durchschnittlichen, aber dennoch recht unterhaltsamen Dungeon Crawler mit attraktiven Designs und sympathischen Charakteren erhalten haben.

Biggest let-down:
Crimson Shroud. Der Beitrag in Level 5s Guild-Minispielesammlung von Gaming-Auteur Yasumi Matsuno, welches ich vor Ewigkeiten gekauft aber nach Chapter 1 wieder liegengelassen hatte. Da ich dieses Jahr mehr Zeit hatte nebenbei Handheld zu spielen, und weniger vor die stationäre Konsole konnte, habe ich auch das Spiel wieder im 3DS Runden drehen lassen. Und ich war überrascht wie absolut genervt ich während Chapter 1 und absolut demotiviert zu Beginn von Chapter 2 vom Gameplay war. Hab es enttäuscht direkt erneut abgebrochen.

Quickest I soured on an otherwise fine game:
Ich mag überrascht gewesen sein, wie wenig mir Crimson Shroud gefiel, war aber auch nie zunächst ihm begeistert. Bei Final Fantasy XV war ich im Open World der ersten Kapitel zuerst dutzende Stunden zufrieden, bevor das schleichend zu kippen begann, und ich das Spiel zu hassen lernte. Der stärkste, krasseste, und plötzlichste Motivationsverlust kam allerdings in Birthdays the Beginnings. Ein davor und auch danach absolut nettes, süßes, kleines Evolutionsspielchen, hat sich mir an einer einzelnen Stelle absolut versaut, weil ich eine ganz spezifische Spezies allen Versuchen zum Trotz für satte 4 Stunden (so lang, wie der ganze Rest des Spieles ungefähr dauerte) nicht triggern konnte und im Stillstand festhing.

Biggest mess:
Hier darf sich dann aber Final Fantasy XV wirklich rühmen an der Spitze zu stehen. Gleichermaßen schockierend wie auch verständlich, dass ein Spiel, welches 10 Jahre in Entwicklung war, so unausgegoren sein kann. Wenn es halt nicht vorangeht, die Plattform und das Team gewechselt werden, bereits geplante und fertige Dinge verworfen oder abgeändert und angepasst werden müssen. Und dann doch das Teil irgendwann in die Regale soll, jetzt aber wirklich und ohne Kompromisse. Da verwundert es gar nicht mehr so sehr, dass einige der besser ausgearbeiteten Dinge wirklich gut sein können, wie beispielsweise die Beziehung der Boy Group untereinander während ihres Road Trips und viele kleine charmante Einfälle währenddessen. Und gleichzeitig das übergeordnete große Ganze, vom Gameplay zu den Nebenaufgaben zu eigentlich jedem anderen Charakter und der Kohärenz der Handlung auf wackeligen Beinen beginnt und ab Spielhälfte komplett zusammenbricht.

Best boi:
Prompto aus Final Fantasy XV noch vor Ryuji aus Persona 5. Ich hatte echt erwartet vom Sidekick-Stereotyp schnell genervt zu werden. Aber wie schon erwähnt, wenn Final Fantasy XV auch sonst fast nichts richtig oder auch nur sonderlich kompetent macht, so hat man bei den vier Jungs echt eine Punktlandung hingelegt. Ich war wirklich überrascht, wie charmant und herzig Prompto für mich über den Spielverlauf war. So ein Haustier wünscht sich heimlich doch jeder.

Prettiest Final Fantasy:
Um das Triumvirat zu beenden, und damit sich das von mir gespielte Final Fantasy XII auch blicken lassen kann. Ich finde immer noch, dass dies das bestaussehende Spiel der Franchise ist. Es ist halt auch bei dem Spät-PS2-Sweetspot, wo die Technik ausgereift genug war, als das es die vorigen übertrumpfen aber später unter besserer Hardware entstandenen Spielen nicht zwangsläufig nachstehen muss, aber durch die noch nicht überzogenen Budgets artistisch und stilistisch sich ordentlich in den Details ins Zeug gelegt werden konnte.

Aiming for the highest skies:
Ich bin immer wieder überrascht, wie viele Spiele während der Übergangszeit von PS1 auf PS2 doch auch einen Port auf den GBC bekommen haben. Häufig aber in einer gleich komplett abgewandelten oder zumindest ordentlich abgespeckten Version. Wer ordentlich hoch gezielt, wenn auch nicht wirklich getroffen, hat, ist Alone in the Dark: The New Nightmare. Abgespeckt ist es auch, im Kampfsystem ebenfalls stark abgewandelt, aber es ist schon interessant, dass versucht wird so viel wie geht auf das kleine Modul zu packen und der Erkundungsteil selbst mit den „vorgerenderten“ Hintergründen daherkommt.

Worst motion controls:
Und wieder Alone in the Dark, diesmal aber im 2008er Reboot auf der Wii. Ich stehe Motion Controls ja immer skeptisch gegenüber, weil ich finde das sie nur für wenige Genre/Spielmechaniken wirklich dem Erlebnis etwas hinzufügen, und in den meisten Fällen bestenfalls leicht umständlicher als ein traditionelles Kontrollschema und im schlechtesten Fall einfach absoluter Nervfaktor sind. Alone in the Dark 2008 wird Stellenweise auf der Wii durch sie schlicht komplett unspielbar gemacht. Umso unverzeihlicher, da es eine PS2-Version gibt, die Wii-Variante aber eben jenes existente traditionelle Steuerschema nicht optional anbietet.

Most Smartphone game that’s not on one:
Harvest Moon: Light of Hope ist kein besonders gutes Spiel, aber auch nicht so extrem schlecht, wie es gern gesagt wird, sondern ist schon moderat unterhaltsam als Nebenbeschäftigung. Sowohl optisch als auch von der Steuerung her als auch vom Content hätte es allerdings tatsächlich absolut eine Inkarnation für Smartphones für den kleinen Preis sein müssen. Hätte besser gepasst und wäre so vielleicht sogar besser aufgenommen worden. Natsume hat es letztendlich ja dann im Herbst auch wirklich auf jene gebracht.

Most surprised I got into it:
Ich habe immer mal wieder Franchises, an denen hatte ich Interesse, habe sie aber bisher nie angerührt gehabt, weil ich sie für mich als hundsmiserablen Zocker einfach außerhalb der Möglichkeiten sah. Nur um dann überrascht zu sein, wie viel Spaß sie mir doch machen, als ich endlich zu ihnen griff. Vor zwei Jahren war das Resident Evil. Vor einem Jahr Monster Hunter. Und dieses Jahr hat mich überrascht, wie sehr mir Dark Souls Remastered doch liegt. Klar, manchmal hasste ich das Spiel aus tiefster Seele, aber manchmal liebte ich es eben auch mit ganzem Herzen. Übliche Emotionen eines Soulsborne-Zockers, wie ich mir habe sagen lassen.

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6 Kommentare

  1. jetzt, da du souls-abgehärtet bist, besteht zumindest kein risiko, dass du nier:automata ragequittest und fortan alles verteufelst, was nach 1997 erschienen ist.

    Antwort
    • Nier Automata spiel ich eh auf Easy :P

      Antwort
      • aber dark souls?! du bist doch nicht mehr zu retten!

        das einzig schwierige an dem spiel ist die eröffnungsmission, weil man da praktisch ins kalte wasser geworfen wird und etwa eine halbe stunde lang ohne checkpoints auskommen muss. danach wird das spiel aber mit jedem level-up und jeder neuen komponente, die man sich einpflanzt, zunehmend einfacher und entspannter.

        ich bin auf „normal“ nahezu mühelos durchmarschiert, und bin fürwahr kein hack-and-slay-meister. die nachfolgenden replays fürs true ending waren dann sogar noch umso einfacher, weil es ja praktisch jedes mal so was wie ein „new game +“ ist. hatte zum schluss sogar platinum, und level 99 ist mit einem kleinen trick auch schnell erreicht.

        dagegen schaffe ich in dark souls nicht einmal den ersten verkackten boss. ich raff echt nicht, was an nier automata so schwierig sein soll, dass so viele leute sich deswegen einpinkeln. der s-rank der dlc-kampfarena ist brutal, ja, aber doch nicht der normale story-modus. diesen fand ich doch sehr casual-freundlich, und du würdest da mit sicherheit auch ganz problemlos durchkommen.

      • Dark Souls gibt einem halt keinen Difficulty Select, hätte es mich vor die Wahl gestellt, wäre ich auch dort auf Easy gegangen, weil ich immer auf niedrigstem Grad spiele :D

        Der Hauptunterschied zu Nier Automata ist meines Erachtens, dass Dark Souls ziemlich geradlinig ist und ohne große Ausschmückung daher kommt, während Nier Automata ein ausgefeilteres System benutzt, welches sich sicherlich toll anfühlt, wenn man drin ist, aber eben auch erst abschrecken kann. Ich hab in von dir genannten Startermission mich zumindest so gefühlt, als bräuchte ich eine dritte Hand, um jederzeit einen Finger an all den Buttons haben zu können, an die schnell rangekommen werden muss.

      • der mangelnde easy-mode ist ja eben das, was die ganze souls-reihe auszeichnet. diese spiele setzen in puncto challenge einen maßstab, unter dem nier:automata, monster hunter und co. fröhlich limbo tanzen. aus welchem anderen grund spielt man denn ein dark souls, als nach einer herausforderung zu suchen? spaß am frust, etwa?

        darum bin ich irritiert. wenn du sagst, du spielst grundsätzlich nur auf easy, nehme ich an, du stellst ein zügiges, frustfreies durchkommen über den „normalen“ grad an herausforderung. was hat ein dark souls dann überhaupt in deinem portfolio zu suchen? und wieso degradierst du dich jetzt, wo du es durchhast, wieder zum casual? ergibt für mich keinen sinn bzw. ist ein krasser widerspruch.

        ja, du hast recht, nier:automata hat eine ganze menge verschiedener moves und combos, und die grundhaltung im gefecht erfordert zu jedem zeitpunkt mindestens fünf aktive finger am controller (der berüchtigte „krallengriff“). aber solange dein püppchen brav in bewegung bleibt, eifrig missiles abfeuert und die meisten angriffe dodged, sind 90 % aller kämpfe in einem normal-playthrough schon mal grundsätzlich unverlierbar. umso mehr noch, je stärker man seine chips und die waffen aufmotzt.

        aber von all dem wirst du leider überhaupts nicht mitbekommen, weil der easy mode in nier:automata das praktisch alles automatisch für dich macht bzw. das eigentliche kampfelement fast gänzlich aus dem spiel eliminiert. du verkommst damit zu einem hirntoten gott, der nur noch von punkt a zu punkt b läuft, ohne sich jemals auch nur annähernd anstrengen zu müssen. du steckst weniger schaden ein, teilst mehr schaden aus, kannst einfacher angriffen ausweichen, hast einen autofire-pod an deiner seite und praktisch jeder gegner schaltet für dich zwei gänge runter. du bist so gut wie unbesiegbar auf easy. was bleibt da außer der story, den sidequests und angeln noch vom spiel übrig? ein hübscher walking simulator.

        du spielst ein völlig anderes spiel als das, was die entwickler für dich beabsichtigt haben. einen abgespeckten soft-modus für unbeholfene grobmotoriker quasi, und das finde ich mega-schade und zugleich absolut unverständlich, da du gerade aus dark souls kommst. bitte, stell es auf normal rauf oder stell es ab. ich würde nämlich nur ungern ein review von dir zu einem spiel lesen, welches ich sehr gerne und sehr intensiv gespielt habe, welchem du aber nicht einmal das mindestmaß an ernsthaftigkeit entgegenbringen willst.

  2. Deine Obsession mit Monster Hunter ist schön zu erleben, aber da ich mit dieser Reihe absolut nichts anfangen kann, habe ich das vergangene Jahr kaum kommentieren können. Wenn man dich kennt – zumindest basierend auf deine Texte – wird man sich nicht wirklich über deine neueste Sucht wundern. Du sagst zwar, dass du dich schnell ablenken lässt, doch wenn etwas deine Leidenschaft anregt, kommst du kaum noch von los.

    Bei meinem Erlebnis mit Happy Home Designer konnte ich mich dank meiner perfektionistischen Ader kaum noch losreißen und habe die Karten sogar dafür gesammelt. Wenn du dir das Spiel anschaffen möchtest, musst du unbedingt einige Spielmünzen möglichst früh parat haben, da dir sonst einige essentielle Features flöten gehen. Solltest du so perfektionistisch sein wie ich, wirst du sowieso zu früheren Einrichtungen springen, da nur immer einige wenige Möbel mit bestimmten Bewohnern freigeschaltet werden und der Katalog erst spät ausreichend gefüllt ist. Du wirst also ein wenig Geduld mitbringen müssen.

    Antwort

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