Voyage of the Fifth Fleet: Monster Hunter World (Part 1)

Monster Hunter World war schon ein leichtes Glücksspiel von Capcom. Klar, die Hauptspiele verkaufen sich immer zwischen 2 bis 4 Millionen Mal in Japan, alleine weil Monster Hunter drauf steht, von daher war es unwahrscheinlich, dass das Spiel je ein absoluter Flopp geworden wäre. Doch für den fünften Hauptteil wurde doch ein wenig was riskiert. Hauptsächlich um endlich den Durchbruch im Westen hinzubekommen, der in den Verkaufszahlen immer weit hinterherhinkte. Ein Spiel mit großem Budget, auf Heimkonsole statt von den Japanern präferierter portabler Plattform, mit vielen Änderungen um das altbackene Gameplay zugänglicher zu machen, und mit so viel Marketing im Westen wie noch kein Teil vor ihm. Gelohnt hat es sich, keine zwei Wochen nach Verkaufsstart meldete Capcom bereits 6 Millionen ausgelieferte Einheiten, was vor ein paar Tagen auf 7.5 hoch revidiert wurde.

Mich hat es auch getroffen. Das Spiel zu spielen, nachdem ich mich letztes Jahr ein wenig in Monster Hunter Tri verliebt hatte, war sowieso geplant. Aber da ich noch Monster Hunter Freedom 2 von Anno Dazumal rumliegen habe und zu Weihnachten Monster Hunter 4 Ultimate eintrudelte, wollte ich erst die beiden spielen. Und dann vielleicht in einem Jahr eine PS4 mit World zulegen, wenn beide im Preis runter sind. Stattdessen hat mich der Pre-Release-Hype doch noch schnell packen können, und zwar sogar so sehr, dass ich extra Tief in den Geldbeutel gegriffen habe, und die Special Edition PS4 Pro im Rathalos-Design mit Monster Hunter World erstanden habe. Ich kann nicht behaupten meine Investition bereut zu haben. Denn Monster Hunter World hat mir aufgezeigt, dass meine angebliche Liebe zu Monster Hunter Tri nie echt war, und stattdessen das jüngere Modell viel attraktiver für mich ist. Abgesehen davon ist es eh immer spaßig auf einen neuen Konsolenzug aufzuspringen, besonders Jahre später, wenn die meisten Spiele für 30 Ocken und weniger erhältlich sind, die mich interessieren (in den letzten Wochen hat sich dann tatsächlich fast schon ein Dutzend angesammelt). Sexy ist das Design ja auch, dabei mag ich Rathalos nicht mal sonderlich.

Süß ist natürlich gleich zu Beginn, wenn man nicht nur seinen eigenen Jäger (mit so vielen Optionen wie noch nie, allerdings noch immer keine Staturänderung) erstellen kann, sondern auch gleich eine der Palico-Katzen, die einem in Monster Hunter World von Beginn an zur Seite stehen werden. Solange noch ein Platz im Team frei ist, statt Online mit vier Leuten auf einmal zu kämpfen. Was ich mal wieder nie getan habe, sondern Solo durch das Spiel gegangen bin. Und die Palico sind wirklich super nützlich. Nicht nur kämpfen sie ein wenig mit, wobei sie sich erneut weniger durch ihren Schaden auszeichnen, sondern praktischer darin sind aggro vom Monster auf sich zu ziehen, sondern wenn man die Quests der Wildkatzen im Gebiet erledigt, auch noch andere praktische Skills lernen können. Beispielsweise eine Vigor Wasp, die zur schnellen Heilung zwischendurch eingesetzt werden kann, auf dem Kampffeld zu platzieren oder direkt einem Jäger mit niedrigen HP entgegen zu werfen. Das hat mich das eine oder andere Mal gerettet. Und kleine Monster im Gebiet als Mitstreiter rekrutieren und reiten können sie auch. Tatsächlich kann man theoretisch auch Solo in einem 4er-Team sein, wenn man neben dem Palico auch noch eine Wildkatze und ein kleines Monster im Team hat.

Abgesehen davon sind die Katzen natürlich mal wieder ordentlich mitverantwortlich für den Charme von Monster Hunter. Wenn die beispielsweise gleich in den Camps auf ihren Platz laufen, und an ihrer Rüstung zu arbeiten beginnen. Oder weil Katzen nun mal Wasserscheu sind, in nassen Gebieten plötzlich in einem kleinen Schlauchboot hinter einem her rudern, statt sich nass zu machen. Und natürlich die von Katzen (ohne Haarnetze!) bestückte Küche. Es ist schon fast ein Verbrechen, die Sequenz abzubrechen, in denen höchst dramatisch von einer Bande Katzen ein Vier-Gänge-Menü zubereitet wird – immer mit ordentlich Fleisch und Fisch drin, selbst wenn man die Veggie Platter wählt – und der Jäger anschließend wie ein ausgehungerter Wolf zulangt.

Die Funktionalität der Camps an sich ist übrigens neu in Monster Hunter World. Hier muss jetzt nämlich nicht mehr immer in die Stadt Astera zurückgewarpt werden, sondern man kann auch im Einsatzgebiet bleiben. Zum einen um dort in freier Expedition ohne Zeitlimit tun zu können, worauf man auch immer Lust hat. Wie beispielsweise Materialien zu sammeln, was nun viel einfacher und unkomplizierter ist, da man sie sozusagen beim daran vorbeirennen über einen schnellen Knopfdruck einsteckt, und in der Crafting-Liste auch direkt noch einstellen kann, welche davon automatisch weiterverarbeitet werden. Oder auch natürlich um die frei herumlaufenden großen Monster zu besiegen, was ohne dazugehöriges Quest zwar weniger Materialien offeriert, dafür gibt es auf freier Expedition allerdings auch kein Zeitlimit um sie zu besiegen (theoretisch zumindest, nach einer Weile verlassen sie allerdings das Gebiet von sich aus) oder die üblichen 3 Knockouts, sondern man kann so oft an ihnen sterben, wie man will, und immer wieder kommen. Was halt ganz besonders praktisch ist, ist das die Camps die Ladezeiten verringern. Davon hat Monster Hunter World zwei, nämlich zunächst um das Areal an sich zu laden, dann um die jeweiligen Quest-spezifischen Dinge draufzuziehen. Bleibt man aber gleich beispielsweise im Ancient Forest, so muss nicht jedes Mal das komplette Gebiet neu geladen werden, sondern nur die Quest-spezifischen Eigenheiten, wenn man beim Handler sagt, welche Quests, die hier beheimatet sind, man alles machen will. Da auch im Camp für temporäre Buffs gegessen oder die Ausrüstung geändert werden kann, muss nur wieder nach Astera zurück und demnächst durch zwei Ladebildschirme, wenn man was schmieden oder in einem anderen Gebiet auf Quest gehen will. Und auch von Astera aus kaschiert das Spiel zumindest eine seiner Ladezeiten, in dem es einen während der ersten noch durch die Stadt gehen lässt. Zuerst Quest annehmen und dann erst in der Kantine essen und an der Box die mitzunehmenden Items geholt, und die erste Ladezeit ist im Hintergrund im Prinzip schon überbrückt.

Was übrigens auch komplett wegfällt ist die Abgrenzung zwischen Online und Offline bzw. Singleplayer und Multiplayer. Bisher hatten die Spiele ja ihre Missionen immer strikt zwischen den beiden aufgeteilt. In Monster Hunter World kann, solange eine Internetverbindung offen ist, allerdings jederzeit (solange von der Lobby her eingestellt) anderen zur Hilfe geeilt oder doch lieber alles alleine angegangen werden. Egal ob man Solo oder Gruppe präferiert, es können alle Quests erfahren werden, niemandem wird etwas vorenthalten. Ein wenig umständlich soll das Handling des Online-Zeugs zwar sein, habe ich gehört, aber wie gesagt kann ich das nicht beantworten, da ich nur für mich gespielt habe.

Auch eine echt gute Neuerung sind die Scoutflies. In Monster Hunter World fliegt nun jederzeit eine Brotkrumenspur an Leuchtkäufern vor einem her, die automatisch die Harvest Spots in der näheren Umgebung beleuchten. Und sobald man über Spuren die Fährte eines großen Monsters aufgenommen oder bereits in einem Kampf mit im verwickelt war, weisen sie einem direkt den Weg zu ihm. Mal ganz ehrlich, Paintballs auf ein Monster zu werfen, damit es nicht verloren geht, wenn es wegrennt, war nie fordernd oder spaßig in vorigen Spielen. Abgesehen davon muss man beachten, dass die Areale in World wesentlich größer und dank Next-Gen auch mit viel mehr sie belebenden Details ausgestattet sind. Da sind die Scoutflies schon fast unumgänglich, um nicht ständig die Harvest Spots in der stark ausgeprägten Umgebung zu übersehen oder ewig hinter einem Monster her zu machen.

Zudem hilft das Auflesen von Fährten bei Monstern nicht nur für die aktuelle Jagd, sondern schaltet in Astera bei den Wissenschaftlern nach und nach mehr Stufen an Erfahrungswerten frei. So kann beispielsweise direkt dort eingesehen werden, welche Stellen des Monsters besonders schwach gepanzert sind, welche abgeschlagen werden können, was es für Elementarschwächen hat, und welche Materialien hinterlassen werden. Denn mal ganz ehrlich, bei anderen Spielen hat man sich das halt alles eh zusammengegoogelt, und so hat man sein Wiki sozusagen direkt im Spiel an sich, um nachschauen zu können. Apropos Schwachstellen: Aus Monstern fliegen nun wild Zahlen, wenn man sie bearbeitet. Das ist ein nettes visuelles Feedback, nicht nur um direkt zu sehen, wie viel Schaden man gemacht hat, sondern je nach grauer oder orangener Zahl auch, ob man gerade die Schwachstelle auch trifft oder daneben schlägt. Oder ob die Waffe einfach mal wieder geschärft werden könnte. Denn wenn es eines gibt, was ich gern aufs altbekannte umgestellt hätte, dann wäre es das HUD. Oder genau genommen die Leisten für Leben/Stamina/Waffenschärfe, denn die so klein oben links zu haben konnte ich das besonders zu Spielbeginn schnell aus den Augen verlieren.

Absolut neu ist auch die Sprachausgabe. Monster Hunter World wählt eine sehr cineastische Herangehensweise. So sind beispielsweise Haupt- und Nebenmissionen nun klar unter unterschiedlichen Kategorien, statt nicht zu wissen, was für den Forstschritt nötig ist und was nicht. Dadurch kann theoretisch auch nur die hauptsächlich aus Hunts großer Monster bestehenden Hauptmissionen gemacht werden, die zusätzlich alle in coole Cutscenes eingebunden sind. Wahnsinnig viel Story gibt es auch in World um die Expedition der fünften Flotte, um herauszufinden, warum die Elder Dragon in regelmäßigen Abständen in die neue Welt wandern, nicht. Es ist immer noch eine vage Ausrede dafür, in die Lebensräume der Kreaturen einzudringen, sie abzuschlachten, und dann ihre Felle als coole Rüstung zu tragen. Mehr bedarf es allerdings auch gar nicht, und die Cutscenes sind alle gut inszeniert und zahlreich genug, um einen am Ball zu halten, jedoch nie so lang oder zahlreich, dass sie wirklich groß im Wege stünden. Und sie haben jetzt eben volle Sprachausgabe in mehreren Sprachen. Ich hatte ja zunächst vor auf Monster-Hunter-isch zu bleiben, wie ich es aus den anderen Spielen gewohnt bin, habe dann aber doch auf Englisch gestellt, weil einem der Handler doch auf den Missionen nebenher gerne mal Tipps zuruft, und es einfacher ist, wenn man die gleich versteht, statt kleinen Text am Bildschirmrand mitten im Kampf lesen zu wollen.

Eine weitere super Neuerung ist auch, dass nun Sachen wie die Wetzsteine, die Spitzhacke oder das Käfernetz ein beständiges Item im Inventar mit unbegrenztem Nutzen ist. Ich glaube keiner wird vermissen die für Peanuts ständig nachkaufen zu müssen, weil sie nach drei Benutzungen kaputt gingen. Stamina verringert sich nun auch nur noch im Kampf, während man durch die neu ja auch viel größeren Gebiete rennt, ist sie unbegrenzt. Und weil nun alles schneller und flüssiger gehen soll, können einige Gegenstände wie Heiltränke eingesetzt werden, ohne dass man an seinen Platz genagelt wird. Ganz schnell kann noch immer nicht damit gerannt werden, es sollte also dennoch darauf geachtet werden, was das Monster macht, bevor man zu Trinken beginnt. Notfalls kann mit einer Rolle allerdings nun aus allem rausgedodget werden, sowohl aus Attacken, wenn man sich verplant hat, oder auch aus Gegenstandsnutzen, wobei der Gegenstand dann allerdings nutzlos verpufft, damit dies nicht zu einfach wird. Von Monstern gesammelt Materialien gehen nun in ihre eigene Box, statt das Hauptinventar vollzumüllen. Die Schmiede in der Stadt zeigt einem alle für die Rüstung nötigen Materialien sowie den kompletten Aufbesserungsbaum der Waffe – erneut, eigentlich hat man sich das ja schlicht gegoogelt früher. Sogar ein Lockon auf Monster gibt es, was ja von Veteranen beständig als der Untergang der Franchise angepriesen wurde, sollte es dies je in Monster Hunter geben.

Besonders schön fand ich auch die Investigations. In mehrerer Hinsicht. Zum einen sind hierzu viele der langweiligen „Sammel X von Y“-Quests delegiert. Denn diese können nebenbei auf Expeditionen oder anderen Quests gemacht werden, müssen anschließend nur in Astrea eingereicht werden. Die sind immerhin teilweise immer noch ganz praktisch zu erledigen, um die Shops der Stadt oder die Farm aufzubessern. Und es gibt, wenn man die Fährten von Monstern aufspürt, auch Investigations zu denen. Das ist im Prinzip ähnlich optionalen Hunt-/Fang-Missionen derer, allerdings gibt es obendrauf auch noch Bonusgegenstände. Dies macht es wesentlich angenehmer nach Materialien zu farmen. Die nächste Waffe ist nur ein Random Drop eines Monsters entfernt? Eine Investigation mit Gold-Bonus-Rewards davon angenommen, und die Wahrscheinlichkeit es zu erhalten ist viel höher.

Die Rüstung läuft jetzt auch etwas anders ab. Ein ganzes Set anzuhaben gibt zwar immer noch Boni, doch jeder Teil hat jetzt seinen eigenen Skill, der immer aktiv ist, nur eventuell potenter, wenn man auch andere Teile des Sets anhat, die ihn ebenfalls offerieren. Aber dadurch können nun wesentlich einfacher Sets gemischt werden, wenn man denn Skill A von Set X will und Skill B von Set Y, da es nicht mehr mehrerer Teile benötigt, um sie überhaupt aktiviert zu haben. Zur Vereinfachung kommen dafür Low Rank Sets komplett ohne Slots, um eigene Skills via Gems draufzuziehen. Erst im High Rank kann man das. Und auch dann kommen die Rüstungen in zwei Versionen, Alpha und Beta. Alpha hat keine Slots für Gems, dafür mehr oder stärkere der Skills der Rüstung zu bieten. Beta hat weniger und schwächere Standard-Skills aber dafür Slots um über Gems neue einzufügen.

Areale sind jetzt nicht nur so groß wie nie zuvor, sondern sie sind auch komplett offen. Auf aktuellen Konsolen benötigt es keiner Ladezeiten mehr zwischen den einzelnen Teilgebieten, sondern in Monster Hunter World geht das jetzt alles in einer einzelnen Welt ineinander über, ohne Unterbrechungen. Die Ladezeiten habe ich zwar nie gehasst, aber es fühlt sich schon so viel freier und flüssiger zu spielen an, wenn sie weg sind. Dadurch gibt es natürlich keine Taktikten mehr, einfach nahe eines Ladebildschirms den Gegner zu bekämpfen, und wenn es brenzlig wird ins nächste zu springen, denn wenn man nun weg rennt, wird man verfolgt werden. Zum Ausgleich gibt es sogenannten Mäntel, die für einen kurzzeitigen Effekt angezogen werden dürfen, wie beispielsweise als Camouflage vor dem Monster. Auch kann sich in hohes Gras oder Gebüsch geduckt werden.

Allgemein kommt einem die Welt nun so viel belebter und weniger statisch vor. Nicht nur die großen Areale mit den vielen Details. Nein auch dass sich große Monster nun bekämpfen, wenn sie aufeinandertreffen und jedes Gebiet eine Monsterhierarchie hat. Oder das kleines Wildleben gefangen und dann im eigenen Raum als Haustiere freigelassen werden dürfen. Oder das die Gebiete interaktiver sind, da diverse Fallen und Hilfsmittel eingesetzt werden können. Beispielsweise ein Monster unter einen Stalagtiten geführt und den dann abgeschossen, einen Schlafgas aussondernden Frosch getreten, oder es in einem Lianennetz fangen. Sie von oben angesprungen, landet man zudem auf deren Rücken und kann sie von dort aus bearbeiten und umwerfen, wenn sie einen nicht rechtzeitig abgeschüttelt bekommen.

Monster Hunter World ist einfach fantastisch. Es gibt so viel zu tun und zu erleben. So viel zu sehen und zu erlegen. So viele charmante und süße Eigenheiten aber auch coole und Respekteinflößende Auseinandersetzungen. Abgesehen von einem kleinen Makel hier (HUD) oder einer weniger guten Mission dort (Zorah Magdaros), war ich die komplette Spielzeit über absolut vom Spiel eingenommen und begeistert und konnte es kaum noch aus den Händen legen. Abgesehen von einer nötigen Pause zwischen Low und High Rank, aber über 90 Stunden Spielzeit braucht man die beim noch besten Spiel. Für mich ist Monster Hunter World, obwohl das Jahr erst begonnen hat, schon ein GotY 2018 und wird am Jahresende bestimmt in vielen Listen zu finden sein. Das beste und modernste Spiel der Franchise, das erfolgreichste Spiel der Franchise, für Capcom hat es sich jedenfalls voll und ganz ausgezahlt. Ich denke es gibt auch viele Spieler, die Monster Hunter zwar in der Theorie interessant fanden, aber in der Praxis dann von einigen der archaischen Dinge abgeturned wurden, die der Franchise mit Monster Hunter World definitiv einen zweiten Blick schenken sollten.

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