Horndog Chronicles: Coming Out on Top

Wo wir kürzlich erst bei einem Gay Dating Sim waren, das eigentlich ein BxB Romance Visual Novel ist, bleiben wir doch gleich mal dabei. Diesmal gehen wir ein wenig jünger auf die Pirsch, denn Coming Out on Top findet im eher gewohnten Setting eines Colleges statt. Bekanntermaßen die passende Atmosphäre für die gerade zur Volljährigkeit erblühten und dem Elternhaus entwachsenden Jungs und Mädels, um mal mit der Liebe gleichgeschlechtlicher Art zu experimentieren.

Nicht das unser Hauptcharakter, dessen vorgegebener aber änderbarer Name Mark ist, da noch groß Bedenkzeit braucht. Er ist schwul und will in seinem letzten Jahr auf dem College, solange er noch die weitestgehend ungezwungene und unwertende Umgebung um sich hat, endlich dazu stehen und voll leben. Weil der mit Anfang Zwanzig bereits das Gefühl hat ordentlich was verpasst und Nachholbedarf zu haben. Wie muss es erst den Kerlen vor einigen Jahrzehnten ergangen sein, die sich bis zur ihrer Midlife Crisis und länger in einer lieblosen Ehe versteckt haben, bevor sie sich zum Coming Out getraut haben?

Typisch falsche Antwort, die man dennoch mindestens ein Mal genommen haben muss.

Erwartungsgemäß für ein College in einem liberalen Bundessstaat der 2010er-Jahre ist seine Sexualität für Mark übrigens ein wesentlich größeres Ding als letztendlich für alle um ihn herum. Seine beiden Wohngenossen Penny und Ian reagieren absolut gelassen darauf. Penny hat sogar sofort jemanden aus ihrer schrägen Verwandtschaft im Auge, mit dem sie Mark verkuppeln will. Und sobald er es seiner Mutter am Telefon gegenüber zugibt, schmiedet die sofort Pläne mit dem Vater was es denn bei ihm im Krankenhaus an niedlichen schwulen Doktoren-Anwärtern gibt, mit denen Mark ruhig mal ein Date versuchen dürfte. Natürlich während indiskret gefragt wird ob Mark Top, Vers, Bottom oder gar Power Bottom ist, damit es keine Kompatibilitätsprobleme gibt.

Mark ist übrigens von der Optik, von der wir ausgiebig auch im biblischen Sinne zu sehen bekommen, nicht abänderbar, sondern immer der gleiche gute gebaute braunhaarige Kerl. Und absolut notgeil, deswegen eben auch der biblische Sinn. Man darf sich also in regelmäßigen Abständen darauf gefasst machen, dass er wenn er alleine in seinem Zimmer ist, und nicht gerade mit seinem Goldfisch philosophiert, sexy Tagträumen und Masturbationseinlagen nachgeht.

Ich geh davon aus, man kann hierdurch auch ohne einem Charakter nachzusteigen ein Gutes Ende haben.

Sollte wohl klar sein, dass auch Coming Out on Top die Thematik und sich selbst nicht allzu ernst nimmt, sondern eine ordentliche Portion Humor beweist. Das ist auch ein Stück weit nötig, denn genau genommen sind die Routen der Kerle, dessen Zuneigung Mark gewinnen kann, teilweise ganz schön schnulzig. Und auch sexy, denn Coming Out on Top ist vollwertig 18+, sofern man nicht die Steam-Version ersteht. Die Plotlines sind wirklich irgendwo zwischen aus eine Porno oder einem Schwulendrama entnommen und wirken nicht ganz realistisch. Da ist es doch ganz angenehm, wenn das Spiel an sich von eher heiterem und nicht allzu seriösem Gemüt ist. Coming Out on Top weiß, wann es etwas blöd ist.

Zudem ist es relativ kurz. Ich war doch etwas überrascht, wie schnell man teilweise mit einem der Kerle endet, und zwar nicht nur im Bett, sondern auch schon bei den Ending Credits, ich hätte da echt etwas mehr (Vor-)Spiel erwartet, bevor es zum Klimax kommt. Wobei das letztendlich im Nachhinein gar nicht ganz so übel war, denn wer halt mal eher Appetit auf einen Quicky hat, der wird hier voll bedient, ohne ewige Stunden in eine Charakterroute investieren zu müssen.

Mit Freunden abhängen, du tust es falsch.

Coming Out on Top bietet einem übrigens neben den Multiple Choice Antworten, um sich in das Höschen eines Kerls zu charmeuren, auch noch regelmäßig die Wahl an, ob man für den Unterricht lernen, mit den Zimmernachbarn abhängen, oder Nachhilfeunterricht geben will. Unterricht bedeutet Geld, bedeutet wiederum man kann häufiger mit den Mitbewohnern ausgehen. Für mehr ist es dann allerdings schon nicht genutzt. Und lernen oder weggehen hat eine leichte Auswirkung auf das Ende. Nur wer sich gut mit ihnen versteht kann eine kleine zusätzliche Szene haben, in der man sieht was aus Penny bzw. Ian Karrieremäßig geworden ist. Und nur wer gute Noten hat bekommt im Endtext gesagt, dass er einen guten Job abbekommen hat. Allerdings ist all dies absolut irrelevant wenn es um das Gewinnen eines Charakters an sich geht.

Zu schreiben man könne seinen Avatar Mark optisch nicht verändern, war übrigens nicht ganz die Wahrheit. An seiner Körperform, Gesicht oder Frisur lässt sich tatsächlich nichts drehen. Allerdings hat Coming Out on Top eine ganz nette Seite in den Optionen. Übrigens in jenem Menü im Gegensatz zu Dream Daddy endlich wieder all die üblichen Konfigurationsmöglichkeiten wie Musiklautstärke und unter welchen Voraussetzungen bis wohin der Text mit der FFW-Funktion durchgerattert wird zusammen mit einem regulären Speichermenü mit Slots, deren Bilder besser zeigen, wo das war. Aber jedenfalls hat das Optionsmenü eine Extra-Seite, in der man für Mark sowie alle sechs gewinnbaren Charaktere einstellen kann, ob sie einen Bart und/oder Körperbehaarung mitbringen sollen. Leider ohne Vorschaubild, um auch direkt abchecken zu können, ob das am jeweiligen Charakter überhaupt was aussieht. Aber dennoch, genau wie die Möglichkeit Kondome in den Sexszenen aus- oder einzuschalten, eine sehr willkommene Funktion.

Nüdlich

Zunächst einmal habe ich mir den Kerl geschnappt, der mir als erstes vor die Flinte gelaufen kam: Und zwar den Zimmergenossen und bester Kumpel seit des ersten Jahres im College Ian. Der ist der leichtlebige, verspielte, und nicht allzu gute Noten bekommende Play Boy, der gern mal die eine oder andere Frau flachlegt – durchaus auch gleichzeitig. Zudem hat er eine ständige On-Off-Beziehung mit Zoe. Die uns wenn sie seine Sachen nach einem weiteren Scheitern jener zurückbringt, und der Karton voller Dildos ist, auch brühwarm erzählt, dass Ian gern mal mit seinem Hintertürchen experimentiert hat. Und mit gern mal meint sie ständig.

Überraschend denkt sich Mark dabei noch nichts. Es wird erst komisch zwischen den beiden, wenn nachdem Ian ihn um Mark vom Stress und der Untervögeltheit abzulenken nach Gängen ins Fitnessstudio auch mit auf eine Frat-Party nimmt, wo Mark sein Zuspieler ist und tatsächlich einen Dreier mit zwei Mädels für Ian erreicht. Allerdings in einem Anfall von Leichtigkeit, um den Mädels etwas Fanservice zu geben, kommt es zu einem Kuss zwischen den beiden Kerlen und nachdem Ian ordentlich als Zuspieler in einer Gay Bar für Mark scheitert, fängt er an ihn zu meiden.

Irgendwann kontaktiert uns Zoe dann, und erzählt, dass Ian eigentlich schon die ganze Zeit auf Mark steht aber seine Freundschaft nicht aufs Spiel stellen wollte, und die ganzen Analdildos, mit der sie ihn geritten hat, eigentlich nur Ersatz für ihn waren. Praktischerweise ist der nackt und mit Augenbinde versehene Ian gerade nebenan ans Bett gefesselt, so dass seine heimliche Fantasie Realität werden kann. Zwei Jahre später dann heiraten Ian und Mark sogar, wie süß. Ist man übrigens nicht auf Ians Pfad, so wird er dennoch gern den anderen Kerlen leicht eifersüchtig, was ein interessanter konsequenter Touch war.

Scheinbar tritt Alex irgendwann auf eine Mine und verliert seine Beine

Geht Mark direkt noch am Tag seines Outings mit Penny in die einzige Gay Bar der Stadt, wird das Frischfleisch dort direkt von dem blonden Halbgott Alex angehauen, der ihn kurz anflirtet, einen Drink spendiert, und dann direkt die Nummer abgreift, weil er leider nicht mehr bleiben kann, denn er muss am nächsten Tag früh raus. Warum stellt Mark am nächsten Tag in der ersten Anatomie-Klasse des neuen Jahres fest, wo er ihm als seinen heißen neuen Professor Mr. Davies erneut begegnet. Ohlala, so verboten, so sexy.

Alex ist allerdings voll professionell und macht Mark deswegen auch klar, dass da natürlich nichts laufen kann, weil eine Beziehung zwischen Professor und Student viel zu viele Probleme mit sich führen würde. Was Mark nicht davon abhält, heiße Tagträume von Hands-on Anatomie-Stunden zu haben, noch dass die beiden im Fitnessclub sich gegenseitig schweißtreibend aufreiben. Zumindest bis Mark seinem Professor „versehentlich“ einen blauen Fleck verpasst, welcher natürlich sofort nach ausgezogenem Shirt untersucht gehört, was wiederum in einem heißen Kuss miteinander endet.

Dummerweise ist ein anderer Professor verängstigt seinen gesonderten Platz an der Uni zu verlieren, da Alex im gleichen Gebiet arbeitet und so ein Überflieger ist, und lässt ihn deswegen ausspionieren. Und wir haben ihm gerade ein Foto geliefert, welches er gegen Alex benutzen kann. Der sogar freiwillig die Uni wechseln will. Aber Feuer gegen Feuer und so, und deswegen finden wir etwas über besagten Prof heraus und erpressen ihn einfach zurück. Und hey, immerhin ist dies das letzte Jahr von Mark, von daher dauert es auch gar nicht lange, bis Alex nicht mehr sein Professor ist! 2 Jahre später leben die beiden dann auch endlich zusammen, nachdem sie sich aufgrund von Berufen in verschiedenen Städten zunächst nicht regelmäßig sehen konnten.

Das ist btw so Porno-esque, weil es ein Tagtraum von Mark ist.

Neben der normalen Nachhilfe wird einem irgendwann im Spiel auch angeboten, einen Sonderauftrag zu übernehmen. Nimmt man jenen an, geht Mark zum Frat einer Muckiprotz-Vereinigung am Campus, denn Brad ist über sein Football-Stipendium an die Uni gekommen. Allerdings hat man bisher den Fehler begangen ihn nur von heißen Mädels unterrichten zu lassen, die ihm schlichtweg die Hausarbeiten geschrieben und sich von ihm haben flachlegen lassen. Deswegen versuchen sie es jetzt also mit einem männlichen Lehrer, nichts ahnend, dass sich Mark durchaus auch von verschwitzten Bauchmuskeln ablenken lässt.

Es dauert natürlich ein wenig, bis man Brad davon überzeugt hat, dass er vielleicht wirklich anfangen sollte selbst zu arbeiten, hauptsächlich mit dem durchaus sinnigen Argument, dass er auf etwas zurückfallen können muss, sollte er wegen einer Verletzung seine Profikarriere im Sport beenden müssen. Als echte Bros masturbieren die beiden etwas zusammen, und Brad lässt seine bisherige Nachhelferin abblitzen, nachdem sie Mark gegenüber bitchy wird, und schon ist der Weg für eine Romanze offen.

Allerdings hat Brads übervorsichtiger Bruder eine halbe Herzattacke, nachdem er die beiden beim Knutschen statt Lernen erwischt, weswegen Brad erst mal auf Distanz geht. Zumindest bis er plötzlich nur noch einen halben Tag hat, um sein Abschlussessay zu schreiben, und Mark ihm dann doch noch mal in letzter Minute hilft, inklusive Ansporn im Versprechen, dass nach getaner Arbeit als Geschenk Mark selbst auf Brad wartet. Die beiden haben natürlich am Ende, nachdem sich auch der Bruder wieder eingekriegt hat, eine Distanzbeziehung, weil Brad viel zu Spielen unterwegs ist.

Eh, kein gutes Outfit für Phil.

Mark hat nicht unbedingt die besten Erfahrungen damit gemacht, wenn Penny ihn bisher mit ihrer verrückten Familie verkuppeln wollte, weswegen er eher unfreiwillig für sie einspringt, um ihren Cousin Philbert vom Flughafen abzuholen. Sie hat ihm allerdings auch nicht erzählt, dass Phil ein heißer schwarzer Kerl ist, was sicherlich eine bessere Einleitung gewesen wäre, um Mark willig zu machen. Allerdings läuft das erste Treffen eher suboptimal, weil der gerade mit seinem militärischen Grundtraining fertig gewordene Phil der stille und ernste Typ ist, der wenig Spaß versteht.

Irgendwann landet Mark allerdings mit Penny bei einer Benefizveranstaltung von Phils Vater, und das mit Ians Zylinder und dessen „Medizin“ gegen Nerven ausgerüstet ein wenig neben sich. Aber wer sollte es glauben, ein Mark auf einem exzentrischen High ist ein absoluter Hit mit den gelangweilten Reichen auf der Feier. Und er und Phil dürfen sogar wenig erfolgreich die nächsten Tage Babysitter für die Tochter von einigen davon machen, die allerdings nur abhauen und feiern will. Darüber, genauso wie die Trivia-Quiz-Partys und das Training, zu dem Phil Mark letztendlich einlädt, kommt dann endlich doch noch eine Bindung zustande.

Merkwürdigerweise gibt es auf Phils Route mehrere Dinge, die zu Problemen werden könnten, alle allerdings irgendwie schnell abgewinkt werden. Kumpels vom Militär, die ein großes Ding draus machen herausgefunden zu haben, dass Phil schwul ist. Das Phil in ein Sonderprogramm dort hineinwill. Die zickige Tochter des reichen Ehepaares. Das Phils Vater in der Politik ist. Wird alles nie wirklich so wichtig, wie man erwarten könnte, und am Ende hat man natürlich auch hier eine Distanzbeziehung, da Phil viel auf Mission unterwegs ist.

Ich bin mir gar nicht mehr sicher, ob das nicht das einzige Non-18+-CG auf Jeds Route ist.

Bereits ziemlich früh im Spiel wird das traute Heim von Mark, Penny und Ian von Godzilla heimgesucht, oder zumindest nennen sie den neuen Nachbarn ein Apartment über ihnen so, weil er solch einen enormen Lärm veranstaltet. Geht man dem nach, steht einem Jed in der Türe entgegen, und das wie Gott ihn erschaffen hat, intakte Vorhaut und alles. Er wartet nämlich auf Cumslut97, den er zu einer Bukkake-Party eingeladen hat. Wenn sich Mark auf eine Privatparty mit Jed einlässt, wird er von ihm dazu eingeladen, ruhig jede Woche Dienstag vorbeizuschauen, um dies zu wiederholen.

Die Woche drauf steht man allerdings voll erigiert seiner Schwester, die sich das Apartment mit Jed teilt, gegenüber, die einen sofort angeekelt wieder verscheucht. Tut Jed auch total leid, weswegen der sich als Pizza Boy durchschlagende Teilzeitmusiker nicht nur immer mal wieder Gratis-Pizza vorbeibringt, sondern Mark auch mit auf Gigs seiner Band nimmt, inklusive anschließender Blowjobs. Muss ich noch erwähnen, dass Jed eher der mit leichter Moral ausgestattete Bad Boy Charakter ist?

Seine Band steht übrigens kurz vor dem Durchbruch, allerdings ist Jed ziemlich arrogant davon überzeugt, dass ein Plattenlabel sie nur dem Massenmarkt tauglich umkrempeln wollen würde. Womit er sogar recht behält. Stattdessen versucht Jed das Geld zu gewinnen, in dem er sich umkrempelt und voll einen auf schick machend an einem Piano-Wettbewerb mitmacht. Am Ende ist er natürlich berühmt, und Mark sieht viel von der Welt, da er ihn zu diversen Konzerten einfliegen lässt. Witzigerweise gibt es sogar eine Variante des Endes, in dem die beiden regelmäßig Bukkake-Partys veranstalten. Da sag nochmal einer Romantik wäre tot.

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Der Rest:
Den einzigen Charakter, den ich nicht gewonnen habe, ist Amos. Der bärige Leather Daddy mit dem weichen Kern war ursprünglich ein Joke-Charakter für einen Aprilscherz, hat dann allerdings eine vollständige Route im Spiel bekommen.

Außerdem entwickelt Penny irgendwann im Spiel eine Brofinder App, die im Prinzip Grindr ist. In meiner Version des Spieles funktioniert die noch nicht, in neueren können so allerdings satte zehn weitere Kerle umgarnt werden, wobei sie keine vollen Routen haben, sondern man nur ein Date mit „Happy End“ mit ihnen durchmacht.

Wen ich allerdings noch gewonnen habe ist Handjob. Das ist der Name, den ich Marks Goldfisch gegeben habe. Wenn man ihn nämlich von jeder sozialen Interaktion das Spiel über fern hält und stattdessen viel mit seinem Goldfisch philosophieren lässt… tja dann darf man dabei zusehen, wie Mark schon fast einen Poe-esquen Abstieg in den Wahnsinn anheimfällt. Bis Handjob mit ihm zu reden beginnt und meint, er müsse Penny und Ian umbringen, damit die beiden frei sein können. Was entweder damit endet, dass Mark von seinem Goldfisch erschossen wird, oder Sex mit ihm hat. Oh my. Ich hab bereits erwähnt, dass sich das Spiel oft nicht ernst nimmt, oder?

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2 Kommentare

  1. Ebenso wie der Dream Daddy Simulator steht diese Visual Novel schon länger auf meiner Liste. Ich frage mich nur, wie ich ohne Kreditkarte und Pay Pal an ein Exemplar gelange, wenn die Steam-Version zensiert ist.

    Wie auch immer, beide Spiele klingen nach einem kurzweiligen Erlebnis und ich kann es kaum erwarten, mir zumindest Dream Daddy beim nächsten Steam Sale zu holen. Denn wie sagt man als hipper Kiddie so schön: Der Thirst is real.

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    • Ich bin mir nicht sicher, ob das bei COoT auch so ist, aber soweit ich weiß gibt es einige Steam-VNs, die von offizieller oder Fan-Seite her entsprechende Patches haben, um sie nachträglich wieder auf 18+ zu ziehen.

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