Phantasy Star’s beginning, back then and now

Vor Kurzem ist Phantasy Star: Generation 1 fantranslated worden, was mich natürlich direkt es in den Fingern jucken lässt, mich dran zu versuchen. Dabei hab ich schon viel zu viel bereits begonnen und versuche natürlich wie immer, eisern zu bleiben. Mal sehen, ob es ausnahmsweise sogar hin haut.

Ich habe mich vor einigen Jahren mal durch die ganze Serie gespielt, damals auf dem GBA-Modul die ersten drei und den vierten in der Mega Drive Collection. Fand den ersten und den vierten Teil sogar richtig gut. Für 8bit-Verhältnisse ist Phantasy Star sogar sehr gut gealtert.

Sega legt die ja gern wieder neu auf. Allerdings immer nur als emulierte Version des Originals. Selbst die Collection für PS2, die zumindest Geschwindigkeits- und Schwierigkeitssettings drauf klatscht, bleibt ansonsten das alte Ding. Mit einer Ausnahme, nämlich dem Sega Ages 2500 Lineup, in dem das erste und zweite Spiel doch komplett geremaked wurden. IV hätte folgen sollen (III wird ganz dezent übersprungen, weil’s eh keiner leiden mag), daraus wurde dann aber nie was, dadurch dann auch aus dem Westrelease aller im Trilogie-Pack nicht.

Es ist natürlich ein Schnellschuss-Remake, das nicht viel kostet (obwohl es einige Änderunge mit sich bringt, nicht nur neuen Lack). Auf den ersten Blick sieht die Grafik natürlich schon angenehmer aus. Die Vogelperspektiven-Modi des Originals machen sich da schon im weniger pixeligen 2D der gelackteren PS2-Version gleich wesentlich erträglicher.

Was aber der Showstopper im Erstling war (und auch noch in den 16bit-Nachfolgern), waren die Standbild-Closeups bei Story Scenes und die animierten Gegner-Sprites in den Kämpfen. Und da sieht das Remake gleich wesentlich schlechter gegen aus, wirkt es doch in ersteren zu generisch gezeichnet (das Ingame-Charadesign ist wesentlich weniger speziell, als das Promotional Artwork, welches für Cover/Hauptmenü verwendet wurde) und auch den Gegnern fehlt das gewisse etwas, zumal die Animationen an sich natürlich nicht mehr so besonders herausstechen. Die 8bit-Sprites dagegen haben viel mehr Charakter.

Ich frag mich ja eh, warum Sega die beiden Remakes nicht schon längst für iOSes und solchiges neu aufgelegt hat, so mit der RPGMaker-esquen Optik würden die dort doch genau reinpassen, zumal sie echt klein sind, die ISO von Generation 1 ist keine 70MB.

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