Twenty Twelve

Ein weiteres Jahr liegt hinter uns allen, zumindest jenen von uns, die es überlebt haben, was eigentlich fast alle einschließen sollte, die dies hier lesen können. Was das Blog angeht, so gibt einem WordPress ja netterweise direkt einen schönen Jahresendbericht. Posts erstellt habe ich ganze 292 und der meistbesuchte Tag war dies mit ganzen 243 Leuten, dank dem, was sowohl meistbesuchter Post des Jahres sowie meistgesuchter Begriff ist: Maestia. Irgendwann Zwanzigzwölf wird übrigens mein tausendster Blogeintrag evarz aufschlagen.

Was Gaming angeht, hab ich mir wie immer mal wieder einige Game of the Year Awards angeschaut, find ich immer ganz nett. Abgesehen davon, dass es einen häufig daran erinnert, dass man ja Titel XYZ eigentlich haben wollte, aber irgendwie wieder vom Schirm verschwunden ist. Darunter beispielsweise die von Gametrailers. Die haben ja immer massenhaft an verschiedenen Kategorien. Schon etwas seltsam, wenn ausgerechnet ein Zelda bei „Most Innovative“ auftaucht, gerade wo ich momentan Twilight Princess spiele, das am wenigsten innovative Spiel seit Golden Sun. Hatten die eigentlich schon früher eine „Best Motion Controls“ Kategorie, oder haben die die nur aus dem Boden gestampft, weil Skyward Sword weder innovativstes Spiel noch bestes Action-Adventure gewonnen hat und man ein Zelda ja irgendwo gewinnen lassen muss, damit einem die Bude nicht abgefackelt wird (es gewinnt natürlich auch Best Wii Game – on default, da NoAs diesjähriges Lineup für die Konsole ziemlich mau war)? Ghost Trick ist auch überraschend häufig nominiert worden, nicht nur bei Gametrailers, hat mich überrascht.

Was mein eigenes Gaming angeht, hab ich erstaunlich viel durch bekommen, mit 47 sind wir fast bei der halben Hundertschaft an Spielen. Davon wie immer kaum diesjährige Releases, da ich a) ziemlich cheap bin und mir Spiele erst kaufe, wenn sie ordentlich runtergesetzt sind und b) durch mein enormes Backlog sowieso nicht alles sofort spiele, nur weil ich es mir besorge. Waren diesmal sogar erstaunlich viele relativ aktuelle Spiele dabei, aber dann doch meist 2009/10. Zwanzigelfer waren glaub ich nur Pokemon Weiß, Dragon Quest Monsters: Joker 2, The Legend of Heroes: Trails in the Sky und Saints Row: The Third. Die waren sogar alle ziemlich gut, mein Favorit ware aber wohl der absolute Überraschungshit Saints Row. Dragon Quest VI hab ich auch, allerdings erst kurzzeitig und noch nicht weit gespielt und bisher packt es mich ehrlich gesagt auch noch nicht so wirklich.

Welche Releases dieses Jahr mich interessieren wären wohl… hmm… The Last Story sieht ganz interessant aus und vielleicht auch Pandora’s Tower. Und natürlich Mass Effect 3, davon hab ich die beiden Vorgänger letztes Jahr endlich gespielt (wie überhaupt einige PC-Games nachgeholt, jetzt wo mein neuer Laptop dazu führt, dass ich doch mal ein oder zwei etwas aktueller Sachen schultern kann) und die sehr gemocht. Dann kommen noch Catherine und natürlich Trails in the Sky: Second Chapter. Ansonsten werden dann wohl wahrscheinlich endlich 2011er Releases wie Okamiden, Solatorobo, Xenoblade, El Shaddai und Yakuza 4 Spottbillig werden. Final Fantasy XIII-2 kommt ja auch und mir keinesfalls ins Haus, bevor es nicht auf 15€ oder weniger fällt. Doch mittlerweile kann ich mich mit dem Spiel sogar in der Theorie anfreunden. Nachdem XIII alles raus geworfen hat, was man nur raus nehmen konnte, scheint XIII-2 ein Clusterfuck an Ideen zu werden, wo alles rein geworfen wurde, was irgendjemandem irgendwann irgendwo mal eingefallen ist. Mehr als ein heilloses, inkohärentes Durcheinander kann das Ergebnis kaum werden, aber unterhaltsam klingt es allemal. Wie X-2 halt, Gulity Pleasure Gaming. Man weiß, eigentlich ist’s nicht sonderlich gut, aber irgendwie genießen tut man den Blödsinn dennoch.

Ansonsten gab es ja mal das Durchlesen aller Vampire Chronicles Romane und durch Zufall auch aller bisher erschienen Southern Vampire Mysteries. Mit den vielen Vampirfilmen im Halloween Month war das fast ein Schwerpunkt hier dieses Jahr xD war definitiv mal interessant, die wieder alle zu lesen. Die Wochentage sind mit Disney wieder auferstanden, was mir auch sehr gut gefallen hat, die alle mal zu sehen, da ich ja auch viele davon bisher gar nicht mal kannte. Und ja… das Jahr von Breath of Fire, da war ich zunächst recht begeistert von, aber mit Dragon Quarter wurde es dann ja leider doch nix, was ich immer noch ein bissarl schade finde. Ansonsten gab es noch die ganzen Hellraisers, die Living Deads, die Star Treks und drei Seasons bei Telltale etc.

Dieses Jahr, hohum, was das Blog angeht, geht Disney natürlich weiter und danach hab ich mir überlegt, die Sonntage entweder die Pixars oder Ghiblis zu schauen. Ich würde mich vielleicht sogar noch mal an einem „The Year of“ versuchen, weiß noch nicht so genau. Müsste halt eine Serie sein, die ich vollständig habe (Suikoden oder Wild Arms fielen somit schon mal flach) und die so 4-5 Spiele umfasst, alles andere wäre etwas kurz (Atelier Iris oder Mother mit nur 3) oder lang. Vielleicht spiel ich die Shadow Hearts (wobei ich da schon beim ersten Spiel, Koudelka, bezweifle, den Mist durchgespielt zu bekommen). Ich nehm an Phantasy Star ginge somit auch, aber den zweiten Teil würd ich glaub ich nicht nochmal durchstehen. Oder es gibt Dragon Quest VII, das ist ja so lang, wie 5 normale RPGs. Auch die Loto-Trilogie würd ich glatt mal wieder spielen, genau wie die Heaven and Earth Trilogie oder ein paar der älteren Final Fantasies, statt dann halt ein Year of. Mal sehen.

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6 Kommentare

  1. Ich bewundere ja ein bisschen deine Produktivität. Wie schaffst du das alles eigentlich?
    Damit meine ich nicht nur deine Beiträge sondern auch die Spiele, die du durchgespielt hast. Während ich noch nicht mal 10 Spiele dieses Jahr durchgespielt habe, hast du fast 50 (!) geschafft. Wow, ich würde auch gerne soviel schaffen.
    Ich schaffe es in meinem Arbeitstempo noch nicht einmal mit den Kommentaren hinterherzukommen. ^^‘
    Twilight Princess wollte ich damals einfach nicht weiterspielen, da es mich ziemlich angeödet hat. Golden Sun hingegen mag ich dann aber doch ziemlich gern. Das liegt aber sicherlich daran, dass dies mein erstes Rollenspiel nach Pokemon (Rot/Blau/Gelb und Gold) gewesen ist. Den zweiten Teil finde ich aber um Welten besser.
    Von allen Dragon Quest-Teilen, die ich bisher gespielt habe (das sind alle, die in Europa erschienen sind), finde ich den sechsten Teil bisher am besten. Ich weiß nicht ganz wieso, aber das Spiel wusste zu motivieren und gut zu unterhalten.
    Pokemon Weiß hatte mich positiv überrascht. Nachdem Diamant eher eine Enttäuschung war, hätte ich nicht mit sowas gerechnet.
    Das beste Spiel des Jahres ist aber für mich Xenoblade Chronicles. Habe lange nicht mehr ein solch motivierendes Spiel gesehen, dass zwar recht schwer, aber auch sehr benutzerfreundlich ist. Ich bin „leider“ kein sonderlich geduldiger oder geschickter Spieler, weshalb schwere Spiele mir nicht so zusagen. Ich will schließlich mit meinem Hobby Spaß haben und nicht nur gefrustet sein – was aber nicht bedeutet, dass ich keine Herausforderung haben möchte.
    Noch ein Spiel, was ich von diesem Jahr gespielt hatte, war Kirby Epic Yarn. Viele flennten ja wegen dem veränderten Gameplay und dem andersartigen Stil herum, aber mir hat das Spiel eine Menge Spaß gemacht.

    The Last Story habe ich bereits vorbestellt. Natürlich die Limited Edition, da ich leicht beeinflussbar und total geil auf Extras bin. Von den Spielen, die dieses Jahr erscheinen werden, interessieren mich noch Rhythm Paradise (Wii), Luigis Mansion 2, Grand Knights History und Animal Crossing. Ich weiß noch nicht, ob ich mir Paper Mario und Kingdumb Hearts hole… Beides Wackelkandidaten.
    Allerdings reicht mir das schon völlig und ich muss eh noch ne Menge vom vorigen Jahr bzw allgemein viel nachholen.
    Apropos nachholen… Ich müsste mir wohl auch die anderen Breath of Fire kaufen. Der fünfte Teil jetzt nicht unbedingt, aber die restlichen würden mich schon interessieren. Bisher habe ich nur den ersten Teil gespielt…
    Wie auch immer. Ich fand deine Let´s Plays wie immer sehr unterhaltsam. Leider kam ich nie so wirklich dazu diese dann auch zu kommentieren. Bin schon gespannt, was noch alles kommen wird.
    (Übrigens, ich finde deine Beschreibung von Final Fantasy XIII einfach köstlich. Von deiner Reviewecke finde ich auch bisher die FF8-Review am besten, weil sie nicht nur mit meiner Meinung übereinstimmt, sondern auch sehr unterhaltend gestaltet wurde. Bei der Beschreibung „Twilight: The RPG“ muss ich jedesmal loslachen.)
    Allgemein mag ich deine Texte und deinen Humor sehr. Ich hoffe, das wirkt jetzt nicht zu schleimig.

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    • Ich hab viel Freizeit und jene gut organisiert. Da bin ich häufig selbst überrascht, wie viel ich „reißen“ kann. Darunter ist natürlich auch viel, was sehr kurz ist. So ein Film geht ja nun mal nur 1 1/2 – 2 Stunden, das frisst also nicht viel Zeit. Viele Adventure Games sind auch in wenigen Stunden beendet und auch wenn ich viele RPGs spiele, so bin ich meist jemand, der eher wenige der Sidequests macht, weswegen ich nun auch nur selten 50+ Stunden an jenen sitze, so wie manch anderer. Viele von den fast 50 Spielen waren also Sachen, die man irgendwo zwischen 5 und 15 Stunden durch hat.

      Ich kann mir ja die Popularität von sowohl Golden Sun wie auch Kingdumb Hearts nicht erklären. Habe aber tatsächlich selbst schon mal die Theorie aufgestellt, das jene vielleicht einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren und für eine gewisse Gamer-Generation einige der ersten Spiele des Genres waren. Wäre ich noch mal 12 und hätte kaum RPGs gespielt, vielleicht fänd ich sie dann auch besser. So als Altersschwacher, jaded Gamer find ich GS allerdings nur wahnissing mittelmäßig und KH wahnsinnig idiotisch.

      Case in Point: Die Breath of Fires. Sie sind ziemlich solide, klassische RPGs (die ersten 4, anways). Für mich haben sie allerdings einen ganz gewissen Charme, den ich nicht richtig greifen und in Worte fassen kann, durch den sie für mich zu was Besonderem werden. Ich kenne aber einige Leute, die sie eher langweilig und Standard finden und so ganz verübeln kann ich ihnen die Ansicht nicht.

      Heh~, das FFVIII Review. Tja, manchmal habe ich meine erleuchteten Momente und bekomme so was witziges hin. Hinterher frag ich mich dann immer, wo’s her kam und warum mir das nicht öfter gelingt ;P

      Und etwas Ego-Streicheln mag doch jeder gern :3

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  2. Ein Organisationstalent also…^^

    Golden Sun mag ich schon eigentlich recht gern. Kingdumb Hearts hingegen eher nicht so. Der zweite Teil war mein erstes eigenes Spiel auf einer stationären Konsole mit 15/16 Jahren. Ich weiß, es klingt ungewöhnlich, doch meine Eltern hatten mir jahrelang die stationären Konsolen verwehrt, weil sie befürchteten, dass ich meine Zeit nur noch im Zimmer mit Spielen wie Pokemon o.ä. verschwenden würde. Aber selbst mein Handheld war nicht selbstverständlich. Es gab höchstens zum Geburtstag und zu Weihnachten ein Spiel und im damaligen Wohnort, einem Kaff, gab es keine Möglichkeit selbst an Spiele heranzukommen. Aus dem Grund habe ich die Spiele immer sehr intensiv (bei Pokemon Gold sogar anderthalb Jahre lang) und zeitaufwändig gespielt.

    Ich schweife ab…
    Ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich bei Kingdumb Hearts 2 damals keinen Spaß gehabt hätte. Doch im Nachhinein und/oder einige Zeit später fielen mir einige erhebliche Mängel auf. Besonders gestört hat mich die Charakterisierung von Setzer und Vivi, die ich kürzlich später in ihren ursprünglichen Kontext kennenlernen durfte (bis zum Erscheinungstermin von KH2 kannte ich lediglich FF4). Beide gehören mit zu meinen Lieblingscharakteren aus der Reihe, weshalb der Ärger verständlicherweise besonders groß ist. Die anderen Final Fantasy-Charaktere sind mir herzlich egal, da ich sie eh unsympathisch finde.
    Außerdem ist das Spiel zu leicht und monoton, die Disneyfiguren teilweise sogar noch eindimensionaler als in den Filmen. Sora gehört getötet, da er eine dämliche Nervensäge ist und der aufgesetzte Sora/Riku-Plot wirkt wie ein zäher Kaugummi mit nervigen Ambitionen.(Merkwürdige Vergleiche sind meine Spezialität.)
    Einzig die Grafik gefällt mir und der wirklich tolle Soundtrack ist der beste Aspekt des Spiels.
    KH1 leidet unter katastrophalem Gameplay und Sora ist auch hier eine Nervensäge. Fast wie Tidus und das hat schon was zu sagen.
    Birth by Sleep hingegen hat mich aber dann doch überrascht, was es mir da geboten hat. Kein nerviger Sora, die Handlung ist zwar immer noch klischeebeladen, aber eigentlich recht nett und das Gameplay ist bisher das Beste, was die Reihe vorweisen kann. Und es taucht Zack als einzigerFinal Fantasy-Charakter auf. Zum Glück, denn der Typ ist mir auch egal.
    Die anderen Handheldteile werde ich mir aber nicht holen, da selbst mein Bruder und Vecrix von denen angeödet/genervt waren.

    Ich mag klassische Rollenspiele, jedoch dürfen die nicht zu schwer und damit monoton (Final Fantasy III -.-) werden.
    Was mich speziell am ersten Teil gestört hatte, waren die unschönen Kratzgeräusche während Angriffen in Zufallskämpfen. Und ich kann Gobi nicht ausstehen, obwohl er eigentlich ein leeres Hemd ist. Außerdem fand ich das Spiel an manchen Stellen ziemlich unlogisch (Bestimmt ist jedem sofort klar, dass man zur Kommunikation diese Flöte braucht und die in dem Bett eines Handwerkers, der in der Provinz weit weg lebt, versteckt ist. Klaro! (Falls ich das richtig zusammenbekommen habe – das Spiel ist schon etwas länger her.)). Aber ansonsten ist es ganz OK.

    Übrigens, ich finde es schön, dass sich Vecrix und iki und du (indirekt durch mich) miteinander vernetzt habt. Über Leser freut sich schließlich jeder.^^

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    • Das erste KH fand ich noch ganz brauchbar. Die Disney-Welten waren ganz charmant und allgemein die Story eher im Hintergrund. Das Gameplay war etwas clunky, aber ich kam mit zurecht, da ich ja auch den Teil als ersten gespielt habe. Was halt an KH so richtig blöde ist, sind die Original Characters. Alle. Riku, Sora, Kairi, die ganze Orga XIII. Strundzämlich, und die Handlung um sie macht sowieso von vorn bis hinten keinen Sinn. Aber im Erstling gibt’s davon ja glücklicherweise nicht so viel.

      Deswegen gefiel mit KH2 dann auch gar nicht. Klar, das Gameplay ist etwas gefinetuned, aber alle gefühlten 5 Minuten hat man so eine Cutscene mit Original Characters, bei der ständig nur Facepalmen will, wie unsinnig und schlecht geschrieben die ganze Schoße ist. Außerdem sind die Disney-Welten noch kleiner, als sie im Vorgänger eh schon waren, was ich schade fand. Es kam mir echt so vor, als hätte mich das Spiel dümmer gemacht, einfach wegen dem ganzen Original-Blödsinn.

      Heh, Final Fantasy III fand ich ganz ok, aber ja, leicht ist das nicht. FFIV find ich im DS-Remake allerdings schwerer. Was die Breath of Fires angeht, die sind alle nicht zu~ schwer, etwas Grinding in den ersten drei ist allerdings schon nötig. Und spiel von II lieber das GBA-Remake, das SNES-Original ist ziemlich schwer erträglich und langsam heutzutage, da man dort extrem wenig Gold/EXP bekommt und keinen Dash-Button hat. Im GBA-Teil muss man auch noch leveln, aber es ist nicht mehr ganz so extrem. Ein FFIII sind die aber alle nicht.

      Was Golden Sun angeht, schlecht finde ich es auch nicht, aber overhyped, da ziemlich durchschnittlich. Die Handlung ist nix besondres, noch sind es die Charakter, und das im ersten Teil sowieso praktisch nichts von Wichtigkeit passiert ist eh eine Frechheit. Beide GBA-Spiele zu einem Spiel von 30 Stunden (den ersten Teil auf 10, den zweiten auf 20 Stunden geschrumpft) wäre eine besser Entscheidung, als daraus zwei von 20-30 Stunden zu machen. Und dann die ewig langen Dialoge, in denen absolut keine Aussage steckt, ugh. Vom Gameplay her ist halt absolut klassisches Standard-RPG, nur mit etwas mehr Puzzeln als üblich.

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  3. Kingdom Hearts 1 macht schon paradoxerweise einiges besser als der zweite Teil. Lediglich das Gameplay will mir wirklich nicht gefallen. Überhaupt nicht. Dennoch ist dieser Teil spaßiger.
    Sora ist und bleibt eine Nervensäge in allen Teilen. Bis auf Birth by Sleep, wo der Gott sei Dank nicht wirklich auftaucht.
    Die Organisation 13 wirkt/wirkte schon ein wenig lächerlich. Speziell ist das ihrem pseudophilosophischen Geblubber zu verschulden.

    Final Fantasy IV ist mein liebster FF-Teil (zumindestens nach FF6 und FF9) und es war herausfordernd, aber keineswegs übertrieben schwer. Aber das ist, so denke ich jedenfalls, sicherlich auch vom persönlichem Empfinden abhängig.

    Ich besitze zwar ein SNES, aber ich spiele bevorzugt Handhelds, weshalb ich mir Breath of Fire 2 auch für den GBA holen werde. SNES-Spiele sind sowieso schwerer zu bekommen und dann muss man auch meistens noch die Speicherbatterie austauschen. Das ist bei mir ein großes Problem, denn im technischem Bereich bin ich eine absolute Niete. Sonst hätte ich gerne auch Mole Mania weitergespielt.

    Ich verstehe deine Argumentation bezüglich der Golden Sun-Reihe, aber der zweite Teil wird wohl für immer eines meiner Lieblingsspiele bleiben. Von dem Hype habe ich damals absolut nichts mitbekommen. In meinem damaligen Umkreis (nennen wir das Kaff mal Boutdumonde) spielte man keine Videospiele. Gut, es gab noch zwei weitere Pokémonspieler und halt mein Bruder, der noch Videospiele spielte, aber sonst…
    Dies ist auch der Grund, warum ich zum Beispiel Mario und Zelda erst sehr spät kennenlernen durfte. So gingen auch viele Hypes (Ocarina of Time, Rare, Final Fantasy VII) an mir vorbei.

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    • Die SNES-Version von BoF2 ist recht einfach über Virtual Console zu bekommen, deswegen habe ich noch mal bewusst zur GBA-Version geraten.

      Das mit FFIV kann auch daran liegen, dass ich bereits ein mal den PSX-Port (der ja nur das SNES-Original emuliert) bis kurz vor Ende gespielt hatte und echt überrascht war, dass das DS-Remake tatsächlich schwerer ist, als die Originalversion von Anno dazumal.

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