The Year of Breath of Fire (4) – 20. Streams

Fou-Lou auf seiner Flucht aus dem Bauerndorf bekommt ein Accessoire, das ihn jede Kampfrunde und beim Laufen heilt, was sehr brauchbar ist, da seine Heilungsmöglichkeiten nun mal sehr beschränkt sind und er bei den jetzigen Gegnern auch nicht mehr so sehr der Cheatzor-Charakter wie früher ist. Und einen Drachenkristall findet er, jene geben Fou-Lou und Ryu neue Drachenverwandlungen im Kampf. Weit bringt Fou-Lou es allerdings wie immer nicht, da wird er vom Imperium mit der Hex-Kanone beschossen.

Ryu und Co. fassen derweil den Entschluss, ins Imperium zu gehen, weil sich dort alles auflösen wird, hoffentlich zumindest. Im Schlepptau die einzige Überlebende der imperialen Truppen bei Ryus kleinem Ragequit, Ursula. Da ihr Auftrag eh ist, Ryu ins Imperium zu bringen und er genau das freiwillig hin will, schließt sie sich der Truppe an. Deis geht zurück in Mecha Ershin und somit ist unser Team komplettiert. Außerdem haben wir jetzt wieder Zugang zum kompletten östlichen Kontinent, von dem bisher immer wieder Teile nach der einen oder anderen Flucht verschlossen waren. Protipp: In Shyde mit dem Tutorial-Mädel reden, die bringt der Gruppe Shift bei, mit dem zwischen den Lokalitäten auf der World Map gewarped werden kann – auch wenn sie dafür alle jetzt noch mal abgelaufen werden müssen. Die Weltkarte ist zwar eh relativ schnell bereist hier, weil es eben nur eine Karte mit eingezeichneten Wegen ist, statt eine vollwertige Oberwelt, doch für die weiter auseinander liegenden Orte kann es schon praktisch sein. Zumindest steht uns der ganze Kontinent offen, sobald wir den Sandflieger haben, den wir irgendwie so ein klein wenig… stehlen, aber dann sofort eh geschenkt bekommen.

Jetzt, da Deis mit ihrem Mecha-Körper im Reinen ist, kann Ershin übrigens einige recht gute Zauber. Immerhin ist Deis in den ersten drei Teilen genau dafür bekannt gewesen, die besten zu haben/lehren. Das ist dahingehend witzig/doof, da Ershin als Mecha natürlich ein physischer Charakter ist, der kaum die MP hat, jene auch zu zaubern.

Nun folgt also die Jagd auf die weiteren Drachen, die alle sehr einfach zu finden sind, wenn man weiß, wo sie sind, und recht schwer, wenn man es nicht tut. Der Schlammdrache (Regenwurm) ist da, wo wir ihn bereits früher trafen, im ? neben dem Damm. Der Sanddrache (Sandwurm vom Spielbeginn) ist auf einer der Sandflieger-Strecken, wenn per Düne in ein abgeschottetes Gebiet gesprungen wird. Der Grasdrache (Blatt-Libelle) ist in der großen Ebene, wenn man zum östlichen Stein geht und dem leuchtenden Vogel folgt. Der Baumdrache (Wurm-Palme) ist über ein Random-? auf der Strecke zur nächsten Stadt Shikk zu erreichen. Den Seadrachen müssen wir eh als nächstes zum Handlungsfortschritt besuchen, um ein Schiff zu bekommen. Leider gibt er uns allerdings dabei noch nicht seine Hilfe als Summon. War ja klar.

Die Überfahrt geht natürlich nicht nach Plan, immerhin ist das hier ein RPG. Zudem müssen Nina und Ursula erst mal ein paar Proben durchstehen, um überhaupt aufs Schiff gelassen zu werden, weil Frauen ja bekanntlich Unglück bringen. Nein, ehrlich. Hätte Leonardo Di Caprio damals Kate Winslet einfach springen lassen, wäre die Titanic nie gesunken. Dann lässt auch noch der Wind nach, bis wir ein weiteres Dungeon erledigt haben, in dem der Seedrachen sein könnte. Ist er natürlich nicht.

Der ist auf hoher See zu finden und da als nächstes sowieso Heilkräuter auf einer Insel gesammelt gehören, können wir auch gleich danach Ausschau halten. Mit dem Schiff fahren ist in BoF4 recht nervig. Zum einen bleibt nur begrenzte Zeit, bis einem die Vorräte ausgehen und zusätzlich kann nur dorthin gesegelt werden, wo der Wind hin weht. Ganz ist man ihm nicht ausgeliefert, es kann auch gerudert werden, doch das verbraucht massig Vorräte. Von daher sollte schon per Hoffen auf den richtigen Wind nahe ans Ziel getrieben haben. Der Ort der Heilkräuter und einiger Schatztruhen ist mit Fahnen markiert, der des Seedrachens natürlich nicht. Recht schwer zu erklären, schaut man am Besten in ein Youtube-Video, um sich den Nerv zu sparen, das Vieh zu suchen. Selbst in Worten erklärt sich die richtige Lokalität eher schlecht. Aussehen tut er übrigens wie… ich weiß nicht… Schildkröte mit Kolibri-Kopf? Die Designs der Summon-Drachen sind wie gesagt echt teilweise merkwürdig, Ryus Verwandlungen sind da wesentlich konventioneller.

Fürs finale Segment mit Gottkaiser Fou-Lou entschließt sich das Spiel endlich mal zur Handlung zurück zu kommen. Der ist nicht so begeistert davon, dass die Hex-Kanone ihn mit der Qual seiner gefolterten Geliebten getroffen hat und erreicht endlich die imperiale Hauptstadt. Dort sendet er einen seiner Wächterhunde aus, die Stadt zu zerstören, während er im Palast zuerst seinen Stalker Yohm unschädlich macht und dann den 13. Imperator (hehe~ Unglückszahl) im wahrsten Sinne des Wortes um einen Kopf kürzer macht, um selbst wieder den Thron einzunehmen. Lord Yuna derweil kann fliehen und ist mit seinen Plänen in Plänen nicht unbedingt unzufrieden.

Ryu und Co. sind währenddessen immer noch mit ihrem langsamen und Story-losen Weg gen imperiale Hauptstadt beschäftigt. So ein Kontinent bereist sich halt nicht schnell. Beim Weg über den Fluss, wo die Kisten verschoben werden müssen, übrigens mit dem rumsitzenden Kerl über Drachen reden, bis der einem den möglichen Rückzugspunkt eines davon erzählt. Da kann der finale Summon, der Steindrache abgeholt werden. Somit sind nicht nur alle Beschwörungen gesammelt, sondern auch die volle Kraft von Ryus Kaiserdrachenform freigeschaltet.

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